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Groove To Move

6. Dezember 2006 » Autor Arne 

GTM_Foto.jpg Groove To Move ist eine sechsköpfige Darmstädter Band, die seit über acht Jahren existiert. Groove To Move hat sich den Chart-Hits der vergangenen zwanzig Jahre verschrieben. Das Repertoire reicht von Rockklassikern wie „Hold The Line“ von Toto und Addicted To Love von Tina Turner über gefühlvolle Balladen wie Kaileigh von Marillion bis hin zu aktuellen Titeln wie Not That Kind von Anastacia und This Love von Maroon 5.

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Groove Agents

5. Dezember 2006 » Autor Arne 

Groove_Agents_pressefoto_01.jpgDie Groove Agents aus Heusenstamm und verstehen sich als „Überbringer des Grooves“. Ihr Repertoire beinhaltet Pop, Rock, Soul und Funk aus den Top 40; derzeit gehören insgesamt elf Musiker und Sänger/innen der Band an. Ein besonderes Highlight ist die vierköpfige Brass Section, die den Groove Agents zu ihrem unverwechselbaren Sound verhilft.

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Jetpack

4. Dezember 2006 » Autor Arne 

jetpack.jpgDie Wehrheimer Gruppe Jetpack hat sich mit ausgefallenen Cover-Versionen inzwischen einen Namen gemacht. Die Musiker vom Main präsentieren Michael Jackson als King of Rock und spielen den Beatles-Klassiker “Let it be” als Funk-Rocksong. Sie beweisen, dass Elton John ein echter Rocker ist, dass Anastacia ihre Hits auch etwas schneller spielen könnte und dass sogar der Sesamstraßen-Title für ein gekonntes E-Gitarren-Solo taugt.

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Celebration

4. Dezember 2006 » Autor Arne 

Celebration4.jpgDie Frankfurter Band Celebration präsentiert All Time Classics aus Pop und Soul, großartige Kompositionen von unter anderem Michael Jackson, Earth, Wind and Fire, Tower of Power, Phil Collins und Gloria Estefan. Natürlich fehlt auch nicht der ein oder andere Hochkaräter aus den aktuellen Charts. Die Band ist in Frankfurt nicht mehr unbekannt. Sie spielten bereits vor mehreren Tausend Menschen in der Jahrhunderthalle und auf dem Museumsuferfest.

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Dead Man’s Poetry

4. Dezember 2006 » Autor Arne 

dead_mans_poetry.jpgRock und Metal aus Heringen, das sind Dead Man’s Poetry. Zu hören sind punkig-rockige Songs wie “Strange Deja Vu” von Dream Theatre, aber auch schräge Sachen wie “Fata Morgana” von der Ersten Allgemeinen Verunsicherung. Die Irokesen-Schnitte gibt’s auf der Bühne - wie auch im Publikum. Das alles garniert mit einer frechen Frontsängerin.

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