Liebe Hessenrocker, liebe Bands und Fans, Clubbetreiber und Gelegenheitsbesucher,
in den vergangenen drei Jahren hat Hessen Rockt schon eine kleine Geschichte bekommen. Von den etwas chaotischen Anfängen im ersten Jahr mit Konzerten unter der Woche in Techno-Clubs hat sich der Wettbewerb zu einem richtig schönen Event und einer - unserer Meinung nach - runden Sache entwickelt. Natürlich gibt’s immer was zu verbessern, aber das muss ja auch so sein. Dass Hessen Rockt so schön geworden ist, liegt natürlich vor allem an Euch. Und was Euch Hessen Rockt bedeutet, haben wir einfach mal nachgefragt. Wahllos und ohne Wertung. Denn die kommt von Euch.
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Party pur - Desperado bringt mit einem Mix aus Dance-Classics und Pop’n'Soul-Hits der 70er, 80er und 90er Jahre jeden Saal zum kochen. Die charismatische und stimmgewaltige Frontfrau Charis G. aus Gießen hat eine hochkarätige Rythmussektion im Rücken, dazu kommen noch die Instrumentierungen, die auch den Funk zur Rock-Nummer werden lassen. Ein weiteres Hightlight der Desperado-Show sind die heißen Saxophon-Soli von Keyboarder Mark Schwarzmayr, der dafür auch mal hinter seinem Instrument hervorkommt. Seit der Gründung von Despersado im Sommer 2004 hat die Band mehr als 300 Konzerte überall in Deutschland gegeben. Die fünf außergewöhnlichen Musiker von Desperado überzeugen auch in der Besetzung zu viert mit musikalischer Vielseitigkeit und einer starken Live- performance und Bühnenausstrahlung. Mit dieser überzeugenden Mixtur aus „Good Music“ und „Good Vibrations“ versteht es Desperado jede Veranstaltung in ein aufregendes Partyerlebnis zu verwandeln. Gesehen haben wir das schon bei Hessen Rockt live auf der Bühne. Vielleicht ja dieses Mal wieder.
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Der Name ist Programm. Vier Jungs aus Hessen spielen die ganz großen Hits der Kultband Status Quo. Das Herz der Band schlägt also für Rock und mitten im Rhein-Main-Gebiet. Musikalisch versiert an ihren Instrumenten, klingen die Jungs nicht nur wie ihre großen Vorbilder, irgendwie sehen sie auch so aus. Zumindest der Frontmann von Status Quo hat verblüffende Ähnlichkeit mit seinem musikalischen Vorbild. Das verrät uns: Hier sind echte Fans am Werk. Und das ist ja schon mal die erste Grundbedingung für eine richtig gute Tribute-Band. “Whatever You Want”, “Caroline” - aber wir sind “In The Army Now”.
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Hardrock und Metal, ein bisschen Pop, Hits aus den 70er und 80er Jahren, gewürzt mit der einen oder anderen Ballade. Das ist das Rezept für Seven Hell. Die sieben Musiker kommen nicht aus der (aber vielleicht ja in die) Hölle, sondern aus der Wetterau. Genauer gesagt aus der Gegend um Schotten und zu hören sind hier brachiale Gitarrenriffs, um die sich die Stimmen der Frontsänger Anne und Chris ranken. Chris singt im Style und Titel von Metallica, Iron Maiden und Bon Jovi, Anne ist für alles in Richtung Doro Pesch und Evanescence zuständig. Die Band gibt’s seit 2003, seit 2006 sind sie in dieser siebenköpfigen Besetzung unterwegs. On the road to hell oder on the way to the top - wir werden sehen…
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Mehr Bilder vom Hessen Rockt Opener in der Batschkapp findet Ihr hier: FR-Fotos.de