Hessenrocker auf dem Museumsuferfest

Auch in diesem Jahr ist die Frankfurter Rundschau wieder mit einer eigenen Bühne auf dem Museumsuferfest vertreten. Vom 29. bis zum 31. August wollen wir mit Euch das schönste Frankfurter Open Air feiern. Und auch diesmal sind wieder einige Bands aus dem Fundus von Hessen Rockt dabei. Es beehren, bespielen und beglücken Euch: Hank Cash, Frankfort Special, So Green, X-it und natürlich die diesjährigen Sieger Sushiduke.
Aber auch abgesehen von diesen Top-Acts haben wir für Euch ein schnuckeliges und interessantes Programm zusammengestellt. Da nutzen wir doch gern die Gelegenheit, um mit Euch zu feiern und auf einen wundervollen Sommer anzustoßen.
Bühnenprogramm Freitag, 29. August:
Los geht’s am Freitagabend um 20 Uhr mit einer Band, die wohl kaum besser ein solch großartiges Fest eröffnen könnte: Hank Cash aus Frankfurt/Tennessee spielen ihren “Finest Vintage Country”, ganz im Stil der Namenspatrone Hank Williams und Johnny Cash. Die dreiköpfige Formation kommt dabei ganz ohne Schlagzeug aus und macht dabei der einen oder anderen Band mit Drummer noch was vor. Bekannt wurden sie durch den Contest “Walk The Line”, aus dem sie als beste Johnny-Cash-Coverband Deutschlands hervor gingen, beim Coverband-Contest “Hessen Rockt” der Frankfurter Rundschau waren sie im Jahr 2007 unter den vier Finalisten. Mittlerweile finden sich im Programm der Band neben den Hits der genannten Altmeister auch einige Stilblüten wie “Blitzkrieg Bop” von den Ramones oder – ganz zum Graus des Bassisten J.B. “Killer” Strike – auch “Und Es War Sommer” von Peter Maffay.
Um 22 Uhr übernehmen Frankfort Special die Bühne und spielen “Real Groovin Rock’n’Roll”. Seit 2002 rocken sie durch das Rhein-Main-Gebiet, allerdings bis zum Jahr 2006 als die “Groovin Maniacs”. Im Programm hat die Band neben vielen Klassikern der Genres Rockabilly und Rock’n’Roll auch Songs wie “What’s Up” von den 4NonBlondes oder “Walking On Sunshine”, “Zu Spät” oder “Whole Lotta Rosie” von AC/DC. Dieses Programm macht sie gnadenlos zu dem, was sie sind und was sie auszeichnet. Cooler, grooviger Rock’n’Roll mit verdammt viel Drive. Bei Hessen Rockt schafften es die Musiker dann auch folgerichtig, sich in die Live-Runde zu spielen.
Zwischen den Bands und nach der Live-Musik haben wir einen ganz besonderen DJ verpflichten können. Ralf Scheffler, der Betreiber der Batschkapp, wird persönlich in seiner Plattenkiste wühlen und die coolsten, wichtigsten und abseitigsten Nummern aus den vergangenen 30 Jahren Musikgeschichte noch mal auferstehen lassen.
Bühnenprogramm Samstag, 30. August:
Der Samstagmittag steht im Zeichen der ganzen Familie. Erst beginnt um 12 Uhr der Mainova Ignaz Club mit einem einstündigen Programm für Kinder, anschließend geht es gleich richtig live und musikalisch los: Wer bisher geglaubt hat, dass kindgerechte Musik jedem Erwachsenen lediglich ein gelangweiltes Gähnen entlockt, der hat die Mukketier Bande noch nicht gesehen. Auf Einladung des Ignaz-Clubs der Mainova kommen die Musiker auch in diesem Jahr wieder aufs Museumsuferfest, um von 13 Uhr an den wohl verrücktesten und musikalischsten Bauernhof der Welt auf die Bühne zu bringen. Die versierten Musiker können noch viel mehr, als auf die Kinder eingehen und die Musik in kindgerechte Geschichten zu verpacken. Sie sind wahre Virtuosen an ihren Instrumenten, so das Zuschauen, Zuhören und sogar Mitmachen nicht nur den kleinen Zuschauern einen riesigen Spaß bereitet.
Der Ignaz-Club ist ein Kinder- und Jugendprogramm der Mainova. Hier können junge Menschen Mitglied werden und so von Angeboten aus dem Ignaz-Club profitieren. Das reicht von Musik über Theater bis hin zu allen möglichen Vorteilen, die Mitglieder des Ignaz-Clubs wahrnehmen können.
Von 14 Uhr an stürmt Ganefs Bande die Bühne. Die Formation um den Frontmann Ganef (jiddisch: “Ganove”) spielt ihr Programm “Odessa Beats”. So nennt man nicht nur die Musik aus Odessa, sondern auch die Klänge aus Gangsterfilmen der 20er Jahre. Mit Schiebermütze und Nadelstreifenanzug singt Ganef die selbst getexteten Chansons in Deutsch mit Einschlägen des Jiddischen und des Rotwelsch, einer Unterweltsprache der 20er Jahre. Der rauchige Klang seiner Stimme und das Spiel auf seiner zwölfsaitigen Gitarre nehmen das Publikum sofort gefangen – und Zuhören lohnt sich. Die Musik entführt in dunkle Spelunken, ins Ganovenambiente und in ein eigentümliches Spannungsfeld aus Ausgelassenheit und Schwermut.
Aus dem Mainova Heimspiel bekannt ist die Formation Yen um eine chinesische Frontfrau. Zu hören ist hier druckvoller Rock in der Tradition der Guano Apes und auch am Nachmittag ein echter Leckerbissen und Aufwärmer für eine feurige Partynacht. Boarder-Rock, Indie und gefühlvolle Balladen bilden bei Yens Auftritten einen Klangkosmos, der von der charismatischen Frontfrau perfekt in Szene gesetzt wird. Ein neuer Stern am deutschen Rock-Himmel, den wir schon mal am Nachmittag erstrahlen lassen. Los geht’s um 15 Uhr.
Ebenfalls aus dem Mainova Heimspiel kennen die Frankfurter Gastone, die um 16 Uhr ihren Auftritt beginnen werden. Mit extrem rauchiger Stimme und deutschen Texten spielen die Musiker, die sich tatsächlich nach dem Comic-Hund Gaston benannt haben, Rock und Pop. Motivierend wie Rock, zärtlich wie Pop. Und auf jeden Fall hörenswert.
Gegen späten Nachmittag kommen dann wieder die Hessenrocker zum Zug. Um 17 Uhr spielen X-it, die Siegerband aus dem ersten Hessen-Rockt-Jahr 2006, eines ihrer beliebten und berühmt-berüchtigten Coverrock-Sets. Nicht umsonst heißen sie “Die mit’m Didge”, denn außer der klassischen Instrumentierung hat die Frankfurter Band auch ein Didgeridoo zu bieten, das gekonnt in die Arrangements eingebaut wird. Im Programm haben sie viele Hits ihrer ganz großen Helden: Genesis und Herbert Grönemeyer, aber auch andere Künstler der 70er, 80er und 90er Jahre werden mit ganz viel Charme und Virtuosität auf die Bühne gebracht. X-it – immer wieder ein Genuss!
Spätestens von 18.30 Uhr ist dann Tanzen angesagt. Die musikalische Party-Hizbollah So Green aus Neu-Anspach setzt zur Punktlandung an und lässt es so richtig krachen. Die jungen Musiker um den charismatischen Frontmann Jan Bohne schafften es im Jahr 2008 bis ins Finale bei Hessen Rockt und wurden hier nicht zu Unrecht als Aspiranten auf den Titel gehandelt. Im Gepäck haben sie eine wilde, schwitzige und groovende Mischung aus Disco, Funk, Pop und Rock, aus Hiphop und Indie. Und so wechselt sich “Bohemian Like You” von den Dandy Warhols mit “Let Me Entertain You” im Arrangement von Robbie Williams ab, das Oldschool-Newschool-Disco-Medley lässt nicht nur Mädchenaugen glänzen, während den Schulkindern noch Das Bo musikalisch in den Ranzen speit. Ganz großes Kino für alle, die mal so richtig Spaß haben wollen.
Zur allerbesten Tagesschau-Zeit, um 20 Uhr, stehen The Terrible Noises auf der Bühne. Die Coverband spielt mindestens 40 Jahre alte Rock-Hits und ihre Mitglieder sind für sich genommen fast bekannter als die Band selbst. Es sind die Macher der Batschkapp, die samt und sonders die Bandmitglieder stellen. Also sind da Ralf Scheffler, das Frankfurter Kultur-Urgestein und Batschkapp-Chef, Sinisha Vrdoljak, Booker und Eventmanager der Kapp, Seppl Niemeyer dürfte wohl einer der bekanntesten Drummer der Stadt sein und der Sänger Matze Brunner organisiert seit vielen Jahren das Mainova Heimspiel. Wiedererkennen garantiert - nicht nur bei der Musik, sondern auch bei den Gesichtern auf der Bühne.
Headliner des Abends ist von 21.30 Uhr an Sushiduke, die diesjährige Siegerband bei Hessen Rockt und somit die beste Coverband Hessens 2008. Sushiduke sind dreistimmiger Gesang, voluminöser Sound und Hits aus gut 20 Jahren Musikgeschichte, irgendwo zwischen Rock und Pop und ganz viel zum Mitsingen. Das haben nicht nur ihre zahlreichen Fans im Odenwald begriffen, woher die Band kommt, sondern mittlerweile ganz Hessen. Im Programm haben sie alles, was rockt und poppt. AC/DC, Eins der Paradestücke der Band wird bestimmt auch beim Museumsuferfest nicht fehlen: “With Or Without You” von U2, in das regelmäßig die anwesenden Gäste einstimmen. Gänsehaut garantiert – und jede Menge Spaß mit der sympathischen Band aus Südhessen.
Im Anschluss an das Live-Programm wird gegen 23 Uhr DJ Pol Alternative Pop und Indie Classics aus der Konserve zum Tanzen und Weiterfeiern spielen, bis der Abend sich in die frühen Morgenstunden erstreckt.
Bühnenprogramm Sonntag, 31. August:
Auch der Sonntag wird – wie auch schon der Samstag – von 12 Uhr an vom Mainova Ignaz Club und der Mukketier Bande bestritten. Von 14 Uhr an begrüßt die Frankfurter Rundschau wieder alte Bekannte auf der Bühne am Main: Los Amigos bringen das karibische Flair in die City und grooven sich mit Latino, Ragga, Reggae, spanischen Rumbas und der einen oder anderen lateinamerikanischen Spielart in den hoffentlich sonnigen Nachmittag. Das alles schön bunt, sehr aufmunternd und nicht ohne einen Schuss Selbstironie. Und mit ganz vielen Fans aus dem vergangenen Jahr, die mit Los Amigos eine Menge Spaß hatten.
Das Mainova Heimspiel bestückt dann den weiteren Nachmittag mit Bands, die sich schon bei den Live-Shows im Nachtleben einen Namen gemacht und ihre ersten Sporen verdient haben. Von 15 Uhr an spielen Crayfish eine Melange aus dreckigem Rock und radiotauglichem Rock. Also irgendwas zwischen Motörhead und Bon Jovi. Hier wird noch Wert auf Melodie gelegt. Straight, melodisch, dreistimmig und zum Mitsingen, so könnte man die Songs der jungen Band beschreiben. Nach zwei ausverkauften EP-Erfolgen haben Crayfish jetzt ihr Debut-Album aufgenommen, aus dem sie bestimmt auch einige Songs spielen werden.
Ausgelassener Ska-Tanz und Rocken zugleich! Das geht nicht? “Doch!”, meinen sieben Musiker aus dem Main-Taunus-Kreis. Die junge Formation nennt sich Skaremba und sorgte nicht zuletzt mit dem Gewinn des Deutschen Rock- und Pop-Preises 2004 in der Kategorie “Alternative” für Aufruhr. Erstaunlich hierbei ist, dass vom ersten offiziellen Auftritt bis zum Erlangen dieser Auszeichnung gerade mal ein Jahr verging und die Band sich in der lokalen Musikszene mehr als nur einen Namen gemacht hat. Getextet wird sowohl auf Englisch als auf Deutsch und auch musikalisch steht Abwechslung an oberster Stelle. Wer sich anhand dieser Beschreibungsversuche immer noch nicht vorstellen kann was ihn erwartet sei geraten: Anhören! Denn miese Stimmung ist auf Skaremba-Konzerten ein Fremdwort. Bei uns zu sehen von 16 Uhr an.
Von 17 Uhr an werden wieder Dinge vermischt, die erst mal nichts miteinander zu tun haben. Das erledigt für uns die Frankfurter Band Freezeebee aus dem Mainova Heimspiel mit ihrer Verbindung aus Rock, Metal und Soul. Groovige, krachige und bassige Sounds vermischen sich mit dem Flow und Flavour der Stimmen aller vier Bandmitglieder. Die Songs entstehen während Proberaum-Sessions wenn die musikalischen Wurzeln und Stimmen der Musiker genau den Sound bilden, der Freezeebee vom Rest unterscheidet. Freezeebee ist wie Punk ohne Nieten, Postrock ohne Nickelbrille, Metal ohne Haare und Stoner Rock ohne Rauchschwaden. Was bleibt da übrig? Das Wesentliche, nämlich fette Songs.
Tanzbare Popmusik aus dem Mainova Heimspiel ist das Ding von Wagner Love aus Frankfurt, die von 18 Uhr an auf der Bühne stehen. Ein Bandname, der irritiert und zu den verwegensten Interpretationen verleitet. Das Love scheint dabei eindeutig. Wagner Love-Songs sind Songs über die Liebe in all ihren Facetten. Körperliche Anziehungskraft, geistige Verbundenheit, Gewinnen und Verlieren. Es geht ums Davonlaufen, ums wieder Ankommen, sich neu einlassen: “It’s a long, long road to love…”. Lust und Leidenschaft, die Suche nach der großen Liebe. Larmoyanz gehört dazu, auch Schmerz und Scheitern.
Die Wohnraumhelden zaubern ihren Zuhörern von 19.15 Uhr an ein Lächeln – oder zumindest das eine oder andere wissende Grinsen – aufs Gesicht. Denn mit ihrem Comedy-Rock irgendwo zwischen Trio und den Ärzten haben sie es auf politische und soziale Missstände abgesehen. Jammern hat ein Ende, nur die Deutschen haben zwei?Die wohnraumhelden sagen, wie’s ist: “Arbeiter der Liebe vereinigt Euch. Wir sind Sand im Getriebe der Lieblosigkeit. Wir fordern einen einheitlichen Liebestarif. Liebesüberstunden machen, macht das Leben so süß!”
Sechs Liedermacher zeitgleich auf der Bühne? Im Halbkreis? Das sind die Monsters of Liedermaching, die das offizielle Bühnenprogramm am Sonntagabend vor dem Feuerwerk beschließen. Von 20.30 Uhr an stehen die Hamburger Jungs auf der Mainova/FR-Bühne und machen das, was sie eigentlich immer machen. Rotzfrechen, lustigen, virtuosen und schweineguten Punk. Aber akustisch. Wer die Monsters of Liedermaching noch nicht gesehen und gehört hat, sollte unbedingt vorbei schauen. Sie haben nicht umsonst einen der prominentesten Auftrittsplätze beim diesjährigen Museumsuferfest für sich sichern können.
Der Eintritt zum Museumsuferfest ist natürlich wie immer frei. Es würde uns aber freuen, wenn Ihr unsere Kampfkasse mit uneigennützigem Konsum an unserer Getränkebar auffrischt.











Ein riesen Programm, was Ihr da zusammengestellt habt.
Schade, das Frisch Gepresst doch nicht spielen, hatte die Gelegenheit, die Jungs in Unterliederbach einen ganzen Abend zu sehen…..und sie waren wirklich hammermässig geil….die besten Sachen haben sie bei HRIII gar net gespielt…….noch mal ein dickes Kompliment an Heiko, Jochen, Andy, Martin und Dieter, wir sehen uns wieder….
Hi Tommy, ich kann mir gut vorstellen, dass ein ganzer Abend mit Frisch Gepresst ein echtes Erlebnis ist. Aber wir haben ja auf dem Linsenrock wieder Gelegenheit, die Jungs zu bejubeln…
Ihr seid ja auch wieder dabei. Könnte alles in allem ein lustiges Wochenende werden. ;o)
@ARNE: WAS HEISST HIER “KÖNNTE” ? WART’ MAL AB, BIS DU EIN PAAR VON DEM “Schwarzen Tod” GETRUNKEN HAST !
Es sagte mal ein weiser Mann nach dem Genuß einiger dieser edlen Tropfen, sinierend über seinen unbändigen Durst: “Was, du Hund, du tust noch röcheln? Soll ich dich noch töter stöcheln?” - und fiel seelig vom Hocker!
@Pete: WAS in aller Welt ist bitte der “schwarze Tod”? Ich kenne das nur als modische Volksseuche aus dem Mittelalter.
Und @Paul: “Töter stöcheln” ist jetzt aber auch nicht ganz grammatikalisch Korrekt. Ich glaube, Du musst mal wieder anständig durchdekliniert werden. ;o)
“Der Tod ist ein Dandy auf’m Pferd.”
(Blixa Bargeld)
Ach ja: Zum Thema Black Death…
…ist mir dann doch noch was eingefallen.
@Arne: das genaue Rezept ist geheim und kennen nur wenige Linsengerichter. Auf jeden Fall ist es Kaffee gemixt mit irgendetwas hochprozentigem und noch welche Zutaten. Pauö: wie heisst das Zeugs nochmal genau ???
Schöne alte deutsche Schreibweise, kurz und präzise: Kaffeeschnaps! Zutaten: Korn, Kaffeebohnen, Kandiszucker, Vanille und jede Menge Erfahrung durch tägliches probieren. Wird ausschließlich in der Rock Bar Gelnhausen hergestellt, aber wartet mal ab, dieses Jahr gibt’s noch ne neue “Sauerei”. Auch Eigenproduktion nach Uromas geheimer Rezeptur. Sollte es eigentlich nur auf Rezept und Krankenschein geben (unn noch eennn’ uff de AOK).
Hab noch was vergessen!!! Seltsamer Weise sitzt nach ausgibigem Genuß auch nächsten Tag noch die Frisur ohne Aua und ich könnte schwören, da ist kein Taft drin.
Kaum zu glauben… :o)
Aber klingt gut. *harharhar*
Die Kombination aus Koffein und Alkohol hat’s aber auch in sich!
@ Arne: also mein Auto lief an dem Abend wie von selbst nach Frankfurt (keine Sorge, es waren nur 3 Stück, sonst wäre ich nicht mehr gefahren).
@Pete: Hast Du das Teufelszeug in den Tank gekippt? ;o)
Könnte ja eigentlich auch funktionieren. Vielleicht hat Paul ja Erfahrungen mit dem Schwarzen Tod als Treibstoff gemacht!?
@Arne: wir werden, bevor wir dann die Maxiversion von ACE OF SPADES spielen, uns ein paar von den Teilen reinpfeifen ….
@Schwarztodkrautsalat: Uuuuui… Die Maxiversion… :o)
Mit Gitarrenhals-Vergleich und allem Drum und Dran, hoffe ich. Das dann alles auf dem Schwarzen Tod - ein ziemlicher Kracher.
Ich habe übrigens noch weiter in meiner Erinnerung (nein, nicht dem Internet) gekramt und dort mehr über den Begriff “Schwarzer Tod” gefunden. Achtung - Klugscheißerprogramm! ;o)
Der “Schwarze Tod” ist auch eine frei erfundene Droge aus dem Sci-Fi-Roman “A Scanner Darkly” oder zu deutsch “Der dunkle Schirm”, im Buch auch “Substanz T” genannt. Das ist so ein vollparanoider Roman über einen Typen, der auf der einen Seite ein Undercover-Cop auf der Suche nach der Quelle dieser geheimnisvollen Droge ist, andererseits in seiner Undercover-Identität aber der größte Substanz T-Dealer des mittleren Westens der USA.
Das Pikante an Substanz T ist, dass im Laufe der Zeit die rechte Gehirnhälfte gegen die linke Gehirnhälfte arbeitet und er völlig den Überblick verliert, wer er jetzt eigentlich ist. Dummerweise arbeitet er so undercover, dass nicht mal seine Vorgesetzten wissen, wer er ist. Demzufolge können sie es ihm auch nicht verraten. Er bringt dann ziemlich bescheuerte Aktionen, verwanzt zum Beispiel seine eigene Wohnung und vergisst es sofort danach wieder, fragt sich im Gegenzug, wer wohl hinter ihm her ist. Ohne zu checken, dass er sich selbst verfolgt.
Substanz T oder den Schwarzen Tod kann man spritzen, rauchen, als Pillen einwerfen oder trinken. Vielleicht kommt der Name ja auch daher? Immerhin ist Philip K.Dick, der Autor des Romans, ja relativ bekannt und hat auch “Blade Runner” sowie “Total Recall” und “Paycheck” geschrieben. Alles erfolgreich verfilmte Romane, “A Scanner Darkly” wurde übrigens auch verfilmt. Mit Keanu Reeves und Wynona Ryder in den Hauptrollen.
Paul, bitte Aufklären! Recherchieren! Diskussionszirkel bilden! ;o)
Vielen Dank für die Aufmerksamkeit.
Nationalhymne.
Sendeschluss.
Testbild.
Hää???????
@Paul: Woher kommt der Name “Schwarzer Tod” für das Gelnhäuser Gebräu!? :o)
Sorry, da mußt Du Pete fragen, vielleicht wirkt das bei Einheimischen anders, als bei Zuagroasten???? Nach dem genuß dieser Tröpfchen denk ich an alles andere, aber nicht an die Gruft. Hartgesottene Insider behaupten sogar “das hebt den Papa auf die Mama”, shit nur, dass der Papa danach nicht mehr weiß, warum die Mama so glücklich ist.
@Paul: oder der Papa nicht mehr weiss, ob es die “richtige” Mama war (harhar)
@ Arne: Warum das Zeugs Schwarzer Tod heisst ? Wirst du schon sehen, lass uns mal schön zusammen einen trinken an dem Wochenende :@)
Hi Mädels und Jungs!
Wer ist heute noch so “fit “wie wir!?
Mensch Arne, wo haste denn mein Bild von Montagmorgen her? Wir hatten am Wochenende eine höchst kirchliche Veranstaltung, ortsansäßigen eher bekannt als “Kerb” und der viele Weihrauch hat bei mir eine Lederallergie ausgelöst. Als ich am Montag, bei entstehen des Fotos aufwachte und die Schuhe noch an hatte, waren plötzlich auch tierische Köpfchenaua da?????
Morsche Paul, das Foto stand so im Internet in der Rubrik “Facelab Linsengericht” - oder morgens um zehn in Deutschland. ;o)
Wir freuen uns heute wieder mit Hank Cash zu rocken. Wird das letzte Jahr bestimmt noch toppen! Be there or be square!
Hallo Welt!
Welch goiles MUF! Heute Abend Endspurt - diesmal mit echten Sternchen vom Feuerwerk!
… nicht immer nur die, die ich “am Morgen danach” flimmernden Blickes vor meinen Augen sehe…
Bis nachher und liebe Grüße an die HR-Gemeinde und deren Freunde und Förderer!
Geo
…naja, das mit dem Feuerwerk hat nicht ganz so geklappt;). Gräme dich nicht, Jan, man kann nicht alles beeinflussen.
Dafür war’s mal wieder nett bei der Rundschau - übrigens auch schon am Samstag, als X-it gespielt hat.
Vielen Dank!
Bis bald bei Linsenrock und dann ist Hessen rockt auch nicht mehr weit:)
Gruß Ute
Guten Morgen zusammen!
@ Ute: Ja, man kann halt nicht alles haben im Leben….
Dafür wart ihr da, die Sushis und So Green waren komplett da. Den Bubi hab’ ich gesehen und Pete war auch am Start. Alle, die ich jetzt vergessen oder nicht gesehen hab, seht es mir nach, ich bin müüüüd…;-)
Schön war’s mit Euch allen!
Grüße
Jan
Also ich fand den Freitag unheimlich spaßig. Die Leute sind total abgegangen und ich hab mich ständig am Anblick vom Commerzbankgebäude ergötzt. Sieht schon geil aus wenn das Nachts son gläsender Aufzug hochfährt! Frankfurt hat einfach eine wirklich geile Skyline!
@ Gerry: wobei ich mich frage, wer da nachts mit dem Aufzug rumgefahren ist.
Tja, da waren einige Büros erleuchtet. Keine Ahnung was die da “getrieben” haben! :-)
@Gerry: haben wahrscheinlich schon die Listen der Dresdner Leute gesichtet, die jetzt enlassen werden…