Musiker, Fans und Freunde!
Wir sind wieder da – mit dem dritten Teil von Hessen Rockt, dem Coverband-Wettbewerb der Frankfurter Rundschau und unserem neuen Partner Binding. Seit heute, Donnerstag, 1. November, könnt Ihr Euch mit Eurer Coverband bei uns bewerben.
Wenn Ihr dabei sein wollt, lest die Teilnahmebedingungen und schickt uns bis Donnerstag, 22. November, 12 Uhr, Eure Demos, Fotos und Band-Biografien an die Frankfurter Rundschau, Stichwort „Hessen Rockt“, Walther-von-Cronberg-Platz 2-18, 60594 Frankfurt, E-Mail: hessenrockt@fr-online.de.
Neben Ruhm und Ehre winken einige attraktive Preise – und natürlich der Titel der „Besten Coverband Hessens“. Ob Ihr Rock, Pop, Schlager, Funk, Rap oder Hardcore im Programm habt, spielt bei Hessen Rockt keine Rolle. Was zählt sind der Spaß an der Sache, Kreativität und Qualität.
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Für alle, die dabei waren, und auch für alle, die nicht dabei waren, haben wir hier einen Videotrailer gebastelt. Einfach mal anschauen, es lohnt sich.
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Es freut uns sehr, dass wir gar nicht lange auf die ersten Bands warten mussten, die bei Hessen Rockt III dabei sein wollen. Schon nach wengen Stunden sind vier Bewerbungen bei uns eingetrudelt, darunter sogar einige “Wiederholungstäter”: Loaded, laut?los!, Rockin’ Yogis und Friendly Family haben bereits ihre Unterlagen eingereicht.
Und da sagen wir doch einfach mal: Vielen Dank und herzlich Willkommen!
Die unumstrittenen Sieger bei Hessen Rockt II waren die Groove Agents aus Heusenstamm. Sie setzten sich am 24. März 2007 beim Finale im Südbahnhof gegen Celebration, Stage Diva und Hank Cash durch und begleiteten in den folgenden Monaten die Frankfurter Rundschau auf Konzerten und Events. Hier berichten sie aus ihren Erfahrungen als Sieger bei Hessen Rockt.
Ein gutes halbes Jahr nach dem Sieg bei Hessen Rockt hatten die Groove Agents viele neue Kontakte, jede Menge Spaß und haufenweise neue Kontakte. „Wirklich fantastisch war der Auftritt beim Hessentag in Butzbach. Wir haben noch nie zuvor in einer so luxuriösen Umgebung gespielt. Der Backstage-Raum war größer als viele Bühnen, auf denen wir vorher aufgetreten sind“, berichtet der Keyboarder Felix mit leuchtenden Augen. Und auch Martin, der Gitarrist, ist heute noch begeistert. „Ich habe an dem Tag meine Gitarre von einem Helfer stimmen lassen – und die Instrumente haben wir auch nicht selbst ausgeladen.“
Zu diesem Rundum-Verwöhn-Programm für die Band kam dann noch ein mehr als gelungener Auftritt. „Da hat einfach alles gepasst“, erinnert sich die Sängerin Katrin. „Die Stimmung war klasse und obwohl wir einen Gig der No Angels als Konkurrenz hatten, waren etwa 3000 Leute bei uns. Ein tolles Publikum und ein echt gelungener Abend. Das waren tolle Gigs mit der Frankfurter Rundschau.“
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