Ghostheads fahren in die Kapp

11:56 Uhr » Autor Jan (hessen rockt) 

Ein knallvolles Gambrinus in Bad Homburg. Eine Bühne, die fast aus allen Nähten platzte. Und wieder mal vier fantastische Bands, die alle das Zeug dazu gehabt hätten, in das erste Halbfinale am Sonntag, 11.03.07 in der Batschkapp einzuziehen. Das war die richtige Mischung für einen erneut gelungenen Hessen Rockt-Abend. Doch leider hieß es auch gestern Abend in Bad Homburg:

“Es kann nur einen geben….!”

Und diese eine Band war aus Sicht der Jury um Wolfgang Lücke (Chef der Musikmesse Frankfurt), Sebastian Eberle (rheinmainTV) und Alexandra Backhaus (MainFM), den beiden Vertretern von Hessen Rockt (Ralf Walther und Arne Löffel) sowie aus Sicht des Publikums die Giessener Band “Greyghost“!
Die Band freute sich riesig und ihr texanischer Frontman brachte dies auch gleich mit einem lautstarken “Yehaaa!!!!” zum Ausdruck.

Ein Dank geht an dieser Stelle nochmals an Jungs und natürlich auch die Dame um “Rockoholix“, “A Tribute To Johnny Cash” und natürlich “Voice”, die das alt-ehrwürdige Gambrinus auch ordentlich zum “kochen” brachten!



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67 Kommentare zu “Ghostheads fahren in die Kapp”

  1. Doc Schneider, ROCKOHOLIXam 11 Feb 2007 um 16:09 Uhr

    Zunächst möchten wir uns an dieser Stelle bei all unseren Fans bedanken! Auch wenn wir nicht ins Halbfinale eingezogen sind, war es doch wieder ‘mal ein mega geiler Abend und wir wissen auch sehr Eure Unterstützung zu schätzen, die Ihr uns in den letzten Wochen habt zukommmen lassen! Viiielen Dank dafür! IHR seid wirklich die Besten!

    Mensch, als wir gestern da vor ausverkaufter Hütte auf der Bühne standen, dachte ich, so müssen sich damals die Beatles gefühlt haben! Trotz Mikro hat man sich ja vor lauter Jubel auf der Bühne kaum verstanden!

    Auch noch ‘mal herzlichsten Dank an das Team von Hessen rockt und an alle Sponsoren, die die Veranstaltung erst ermöglicht haben. Es hat ja auch gestern wieder ‘mal alles tadellos geklappt! Es war eine nette Atmosphäre unter den Bands und eine super Stimmung im Publikum! In diesem Zusammenhang gilt unserer besonderer Dank der Band Voice, die nicht nur super nett und sympathisch, sondern auch sehr relaxt und unkompliziert ‘rüberkam. Würde mich freuen, wenn sich unsere Wege noch ‘mal irgendwann kreuzen würden!

  2. Jakob Saettleram 11 Feb 2007 um 16:37 Uhr

    „(…) für einen erneut gelungenen Hessen Rockt-Abend.“

    Wer meint, sich selbst auf der eigenen Homepage so beweihräuchern zu müssen, der muß auch Kritik akzeptieren.

    Zunächst finde ich, daß das Gambrinus in Bad Homburg eine ungeeignete Location für einen Bandwettbewerb dieser Größenordnung ist. Klar, ein volles Haus ist super für die Stimmung – aber das Gambi schien mir gestern regelrecht aus allen Nähten zu platzen. So war nicht nur die Luft besonders mies und man wurde pausenlos angerempelt, es dauerte auch lange, bis man mal was zu trinken bekam. (Wo bleiben eigentlich die Einnahmen hängen? Da dürfte gestern ein ordentliches Sümmchen zusammengekommen sein. Wäre angemessen, davon einen Teil den Bands zukommen zu lassen. Leider geschieht dies meines Wissens nicht.)

    Mag man das noch als verzeihlich ansehen (die Frage, ob alle Brandschutzbestimmungen eingehalten wurden, mal außen vor gelassen), so wurde meine Stimmung dadurch getrübt, daß die Sicht auf die Bands für etwa die Hälfte des Publikums – die Hälfte, in der ich mich befand – stark eingeschränkt war. Grund hierfür ist die bauliche Struktur des Gambis: Wer nicht die Muße hatte (oder die Dreistigkeit besaß), sich in den Raum, in dem die Bühne war, zu drängeln, der hatte einen dicken Pfosten – um nicht zu sagen: eine störende Wand – im Blickfeld.

    Schade war auch, daß die tolle Stimme von Marie Schneider (von der Band „A Tribute To Johnny Cash“) in vielen Songs zu leise rüberkam. Nun muß ich zugeben, daß es sicherlich nicht ganz einfach ist, bei vier Bands an einem Abend für jede Band einen optimalen Sound hinzukriegen. Zumal hinzu kommt, daß Marie je nach Song mal hoch und mal tief singt und so die Lautstärke ihres Mikros im Grunde von Song zu Song individuell angepaßt werden muß. Wer jedoch weiß, wie – ich möchte fast sagen – dilettantisch der Soundcheck seitens der Veranstalter/Tontechniker durchgeführt wurde, der braucht sich nicht zu wundern, daß der Sound bei „A Tribute To Johnny Cash“ leider nicht das Gelbe vom Ei war.

    Viel mehr als diese überwiegend noch entschuldbaren Pannen störte mich jedoch ein anderer Aspekt: das alles andere als transparente Abstimmungsverfahren, wer nun der Sieger ist. Die Homepage des Wettbewerbs sagt nur, daß eine Jury und das Publikum über den Sieger entscheiden. Leider erhält man hier nicht mehr Informationen (ich habe jedenfalls keine gefunden, weder auf der Homepage noch auf dem Abstimmungszettel). Insbesondere die Frage, was passiert, wenn sich Publikum und Jury uneins sind, wird nicht beantwortet.

    Wenn ich nun höre, daß gestern abend nicht die Band gewann, auf die die meisten Publikumsstimmen entfielen, dann komme ich mir veräppelt vor. Es hat also doch nicht das Publikum entschieden, vielmehr stellt sich mir die Sache so dar, daß die Entscheidung des Publikums von der Jury „korrigiert“ wurde.

    Vor dem Hintergrund, daß zum Zeitpunkt der Jury-Entscheidung feststand, daß mit „Hank Cash“ schon eine Johnny Cash Tribute Band im Halbfinale I (am 11.03.2007 in der Batschkapp) steht, drängt sich ein unangenehmer Verdacht auf: Sollte „A Tribute To Johnny Cash“ die Band gewesen sein, auf die gestern die meisten Publikumsstimmen entfielen (was ich für nicht unwahrscheinlich halte), dann liegt es nahe zu vermuten, daß die Jury nicht zwei Johnny Cash Cover Bands im Halbfinale I sehen wollte. Denn genau in dieses Halbfinale zieht nun die Gambrinus-Sieger-Band ein. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt…

    Wenn die Veranstalter eines Band Contests Abwechslung sicherstellen wollen (und insbesondere nicht wollen, daß in Vorentscheiden immer die Bands gewinnen, die am meisten der eigenen Fans mobilisieren konnten - diese Gefahr besteht bei Publikumsentscheiden schließlich immer), muß eine Jury eingeschaltet werden, keine Frage. Aber wenn diese Jury das Publikum überstimmen kann, dann muß das auch im Vorfeld klar kommuniziert werden. Dies wurde meiner Kenntnis nach versäumt. Ich jedenfalls wußte davon nichts. Dem Publikum – so wie offenbar gestern geschehen – vorzugaukeln, es würde über den Sieger entscheiden können, während sich die Jury insgeheim ein Veto-Recht vorbehält, halte ich für heuchlerisch.

    Ich will mit dem geäußerten Vorwurf den Gewinnern dieser Vorrunde, „Greyghost“, keineswegs den Sieg vermiesen. Für Mainstream-Rock-Fans haben „Greyghost“ eine klasse Show geboten und ich wünsche der Band alles Gute für das Halbfinale.

    Dennoch bleibt bei mir ein fader Nachgeschmack und es wäre schön, wenn die Jury und/oder die Veranstalter zu dem geäußerten Vorwurf Stellung beziehen würden. Vielleicht liege ich mit meinem Verdacht ja falsch.

    Sollte der Verdacht nicht überzeugend ausgeräumt werden, war ich am gestrigen Abend jedenfalls zum letzten Mal auf einem von der FR veranstalteten Band-Contest. Auftritte der vier Bands würde ich allerdings jederzeit sofort wieder besuchen. Ihr vier habt echt gerockt!

  3. gastam 11 Feb 2007 um 18:17 Uhr

    also du hättest dich denk ich mal etwas besser informieren sollen, bevor du hier große kritik an der jury oder dem system an sich ausübst! wo bitte steht denn, dass das publikum entscheidet wer der gewinner des jeweiligen abends ist? also so wie ich das ganze verstanden habe hat jedes jurymitglied eine stimme - sprich es gibt 4 stimme von seiten der jury! weiterhin kann das publikum abstimmen, welche band sie am besten fand, und die band die hier die meisten stimmen hat bekommt eine zusätzliche stimme (die genauso viel zählt wie eine stimme von der jury). insgesamt gibt es also 5 stimmen zu vergeben…wenn das publikum jetzt beispielsweise größtenteils für band 1 stimmt, aber diese band keine stimme von der jury hat, wird sie dann wohl auch nicht gewinnen können! wenn zwei bands jeweils 2 stimmen von der jury haben, kann die publikumstimme der entscheidende faktor sein…ich denke dieses prinzip ist absolut fair allen teilnehmenden bands gegenüber.

  4. Jakob Saettleram 11 Feb 2007 um 19:18 Uhr

    @ gast: Deswegen habe ich geschrieben: “Vielleicht liege ich mit meinem Verdacht ja falsch.” Und um Aufklärung gebeten.

    Wenn ich mal fragen darf: Woher hast Du denn die Information, daß das Verfahren so aussieht, wie Du schreibst? Mag ja sein, daß der Ablauf tatsächlich so ist, aber gelesen habe ich das noch nirgendwo. Ich geben zu, daß ich sicherlich nicht alles mitbekomme, was im Rahmen von Hessen Rockt so veröffentlicht wird. Auf der Homepage, wo diese Info eigentlich hingehört, habe ich sie jedenfalls nicht gefunden. (Vielleicht steht sie ja drauf, und ich bin zu doof, sie zu finden.)

    Jedenfalls muß ich sagen, daß es mich ziemlich überrascht, sollte die Publikumsstimme tatsächlich so wenig zählen. Hätte ich das im Vorfeld gewußt, wäre ich - so krank, wie ich war - sicherlich gar nicht erst gekommen.

    Mich ärgert, daß das nicht klar gesagt wurde. (Immer unterstellt, es ist überhaupt richtig, was Du schreibst.) Vielmehr wurde suggeriert, das Publikum könne mitentscheiden. Davon, daß das Publikum nur dann eine Rolle spielt, wenn es in der Jury 2:2 steht, war (meinem Kenntnisstand nach) nirgendwo die Rede.

    Ich behaupte, Band-Wettbewerbe leben hauptsächlich davon, daß die Bands ihre Fans mobilisieren. Das gelingt nur dann zufriedenstellend, wenn man den Fans (mindestens) ein Mitentscheidungsrecht einräumt. (Hätte man gesagt, die Jury entscheidet allein, wären wahrscheinlich nur halb so viele Leute gekommen.) Daß die Mitentscheidungsbefugnis dann aber so klein ausfällt, das wurde hier schön verschwiegen oder nur irgendwo in einer Fußnote erwähnt. Und das finde ich sehr ärgerlich.

    Im übrigen bestand die Jury nicht aus 4 Leuten, wie es Dein Beitrag nahelegt, sondern aus 5 (siehe der Text oben: “Und diese eine Band war aus Sicht der Jury um Wolfgang Lücke (Chef der Musikmesse Frankfurt) (1), Sebastian Eberle (rheinmainTV) (2) und Alexandra Backhaus (MainFM) (3), den beiden Vertretern von Hessen Rockt (Ralf Walther (4) und Arne Löffel (5)) sowie aus Sicht des Publikums die Giessener Band “Greyghost“!”) Oder haben die Vertreter von Hessen Rockt zusammen nur eine Stimme? Kann ich mir schlecht vorstellen…

    PS: Was den zitierten Satz angeht: Der stimmt - meinem Informationsstand nach - im Hinblick auf die Entscheidung des Publikums eben gerade nicht. Das Publikum war gerade NICHT der Meinung war, daß Greyghost die Nase vorn hat. Daß Jury und Publikum sich uneins waren und letztlich der Entscheidung der Jury gefolgt wurde, hätte man ruhig mal schreiben können (Frankfurter Rundschau = Journalisten, Objektivität und so…). Oder ist es den Veranstaltern peinlich, daß die Jury das Publikum überstimmt hat?

    PPS: Ich will nochmal betonen, daß ich “Greyghost“ nicht angreifen will. Ich greife nur das Verfahren der Abstimmung an und wie schlecht es kommuniziert wurde. Meine Meinung braucht niemand teilen.

  5. Jakob Saettleram 11 Feb 2007 um 19:27 Uhr

    Korrektur:

    Ich habe gerade geschrieben:

    “Davon, daß das Publikum nur dann eine Rolle spielt, wenn es in der Jury 2:2 steht, war (meinem Kenntnisstand nach) nirgendwo die Rede.”

    Der Satz stimmt so natürlich nicht. Es sind noch andere Kombinationen denkbar, in denen das Publikum eine Rolle spielen könnte. Ändert aber nichts daran, daß die Möglichkeit des Publikums, Einfluß zu nehmen, offenbar sehr gering ist. Jury und Publikum sind bei weitem nicht gleichwertig. So wurde es aber suggeriert.

  6. Dietmar F.am 11 Feb 2007 um 19:34 Uhr

    Zitat: “Jury und Publikum sind bei weitem nicht gleichwertig. So wurde es aber suggeriert.”

    Hm. Diese Suggestion finde ich aber hier genauso wenig wie Du das Gegenteil. Nur mal so, am Rande.

    Ich weiß nicht, wie es gestern war, aber auf den zwei Veranstaltungen, auf denen ich bisher war, wurde vor dem Konzert erklärt, wie die Entscheidungsfindung am Ende der Runde aussehen wird. Wie gesagt - kann sein, dass dies gestern nicht der Fall war, weiß ich nicht.

  7. Pepeam 11 Feb 2007 um 19:55 Uhr

    @ gast, lieber gast, zähl nochmal die stimmen zusammen, die im o.a. Artikel erwähnt werden. Die Jury hatte 5 (in worten fünf), der rest war für’s publikum. Erst dacht’ ich, es ist eher ein nachteil, wenn eine band einen bus “öffentlich” einsetzt (siehe 21.01.07), scheint aber nicht so zu sein (jedenfalls gestern), dann dachte ich, das prinzip der jury durchschaut zu haben, denn ich war mir sicher, dass gestern eine “ROCKBAND” gewinnt, womit ich ich auch richtig lag. Wie Jakob schon richtig feststellte, gibt es ja schon eine “Countryband” im halbfinale. Bisher sind also nur bands weitergekommen, die sich im stil nicht überschneiden, was eine bestimmte strategie vermuten läßt. Dieser und der letzte wettbewerb haben nun mal solche bedingungen - basta. Ich könnte mir gut vorstellen, dass HR III noch höhere wellen schlägt. Dann allerdings wäre die FR gut bereaten, die entscheidungen etwas öffentlicher zu machen (was mit sicherheit zusätzlich ein top showeffekt wäre). Der fade nachgeschmack wäre weg und a l l e teilnehmenden bands wüssten, an was sie in zukunft arbeiten müssen. Nur so zum spass nimmt keine band teil, die möchten zumindest wissen wo sie stehen - in hessen - glaub ich?

  8. Jakob Saettleram 11 Feb 2007 um 19:55 Uhr

    Es heißt sinngemäß zB auf dieser Homepage: Publikum und Jury entscheiden. Wenn das nicht näher erläutert da steht, gehe ich davon aus, daß das heißt: 50/50. Offenbar irrtümlich. Würde aber behaupten, daß die meisten Leute das so interpretieren würden wie ich.

    Ob die Abstimmungsprozedur vor der Veranstaltung erläutert wurde, weiß ich nicht. Ich konnte nämlich nicht pünktlich da sein. Zu dem Zeitpunkt ist es aber, finde ich, eh ein bißchen spät, das klarzustellen, denn da hat man die Eintrittskarte schon gekauft.

    Wie sieht denn die Entscheidungsfindung aus, Dietmar F.? Ist das richtig, was gast geschrieben hat? Wie viele Stimmen hat die Jury? 4 oder 5? Im voraus vielen Dank für die Aufklärung.

  9. gastam 11 Feb 2007 um 20:00 Uhr

    Hey,

    leider kann ich dir nicht genau sagen, wo ich das genau gehört habe, da ich mich nicht mehr konkret erinnern kann - ich denke es war beim informationsabend im sinkkasten frankfurt!
    ich selbst war gestern nicht im gambrinus, von daher kann ich nicht beurteilen welche band beim publikum am besten ankam. wo ich dir jedoch generel recht gebe, ist, dass man keinen richtigen eindruck erlangt wie der sieger ermittelt wurde, und genau das ist für einige bands mit sicherheit ärgerlich!

    “Und diese eine Band war aus Sicht der Jury um Wolfgang Lücke (Chef der Musikmesse Frankfurt), Sebastian Eberle (rheinmainTV) und Alexandra Backhaus (MainFM), den beiden Vertretern von Hessen Rockt (Ralf Walther und Arne Löffel) sowie aus Sicht des Publikums die Giessener Band “Greyghost“!”

    diesen beitrag, der ja auf der offiziellen homepage so steht, kann man schnell so verstehen dass ganze gestern eine einstimmige sache war - vielleicht ist es ja das was dich verärgert!?

  10. Jakob Saettleram 11 Feb 2007 um 20:13 Uhr

    @ gast: Ja, unter anderem das ärgert mich. Und das Abstimmungsverfahren generell (das mir immer noch nicht ganz klar ist… ;-) ). Beim Info-Abend im Sinkkasten war ich jedenfalls nicht.

    In Bezug auf das, was Du zum Verfahren schreibst, gebe ich Dir vollkommen recht. Es muß für jeden (Bands wie Publikum) im Vorfeld klar sein, was Sache ist.

  11. Larsam 11 Feb 2007 um 21:18 Uhr

    das puplikum hat eine stimme und jeder einzelne der jury-mitglieder hat ebenfalls eine stimme. soviel ich weiss sollten es aber zusammen nicht mehr als 5 stimmen sein (damit müsste es schon so sein, dass die 2 hessen-rockt vertreter gemeinsam eine stimme hatten). bei dem ersten treffen wurde diese sache genau erklärt und es wurde auch deutlich gemacht, dass nicht nur die performance entscheidend ist, sondern auch das drumherum von der jury genau beobachtet und bewertet wird. damit wird auch das bewertet was für den zuschauer nicht ersichtlich ist. diese dinge wurden genau klar gemacht und die bands die sich die zeit nahmen zu dem treffen zu gehen und dann auch noch zuhörten wissen genau was sache ist.
    Es ist ein wettbewerb und da kann es nun mal nicht nur gewinner geben
    lars

  12. Janam 11 Feb 2007 um 21:48 Uhr

    Moin,
    zwei Sachen vorab: Ich war nicht im Gambrinus gestern und
    herzlichen Glückwunsch an die Kollegen von Greyghost für den Sieg in dieser Runde

    Unverständnis entsteht hier dadurch (wie auch bei “großen” TV Band/Talent-Shows dadurch, dass der Abstimmungsprozess einfach nicht offen dargelegt wird. Ich denke da besteht Verbesserungspotential für das nächste Mal. Und es kann eben nicht nur Gewinner geben, so ist das eben nunmal und Abstimmungen sind nunmal subjektiv und grade Meinungen über Musik können nur subjektiv sein. Daher kann man doch nie davon ausgehen, dass die eigene Meinung die “richtige” ist, da es die “richtige” Meinung in solchen Fällen selten gibt, vor allem wenn mehrere hochwertige Bands am Start sind.

  13. Jakob Saettleram 11 Feb 2007 um 22:46 Uhr

    Okay, dann wäre das ja geklärt. Natürlich kann es nicht nur Gewinner geben. Meine Kritik sollte sich auch weniger darauf beziehen, daß die Bands unfair behandelt würden, sondern eher darauf, daß man den Zuhörer/seher nicht so ganz ernst nimmt mit seiner Meinung bzw. irre führt.

    Ich fände es schön, wenn man das Abstimmungsverfahren das nächste Mal auch jedem im Publikum verdeutlichen würde, indem man das Verfahren auf der Homepage und am besten auch auf der Abstimmungskarte erläutert. Irgendwo neben oder unter den Sponsoren bzw. dem Gewinnspiel oder der FR-Abo-Abschließmöglichkeit sollte ja Platz sein… ;-)

    Bisher steht nämlich auf der Karte nur (in Bezug auf die Abstimmung): “Vote Now! Es wird ernst! Wählt euren Favoriten bei dem heutigen Konzert. Jede Stimme zählt!”

    Das mag zwar richtig sein, daß jede Stimme zählt, aber daß sie so wenig zählt, denkt man dann doch eher nicht, wenn man - wie ich - halt nicht bei der Info-Veranstaltung war.

  14. Meikam 11 Feb 2007 um 22:51 Uhr

    Greyghost steht zurecht im Halbfinale !!!!!

    Abstimmungsprozess hin oder her, der Wettbewerb heißt “HESSEN ROCKT”. Gesucht wird demzufolge eine Rockband und keine Countryband. A Tribute To Johnny Cash ist eine qualitativ gute Band, aber meiner Meinung nach im falschen Wettbewerb.
    Es kann immer nur einer Gewinnen, damit muß man lernen umzugehen und nicht im nachhinein bei den anderen den Fehler suchen (in diesem Falle bei dem Veranstalter).
    Greyghost hat gestern abend das Gambrinus als einzige Band richtig gerockt und sind verdient im Halbfinale ! Ghostheads see you in the Batschkapp !!

  15. Jakob Saettleram 11 Feb 2007 um 23:33 Uhr

    Äh, ich bin kein Mitglied von A Tribute To Johnny Cash. Und ich hatte eigentlich gehofft, daß deutlich geworden ist, daß ich Greyghost klasse fand und ihnen den Sieg gönne.

    Es muß doch möglich sein, den Abstimmungsprozeß zu kritisieren, ohne gleich als schlechter Verlierer hingestellt zu werden.

  16. Hartmut Knauffam 11 Feb 2007 um 23:48 Uhr

    Mir hat der Abend, d.h. die Musik im Gambrinus gefallen. Unter den Bands war m.E. keine schwach. Die Bewertungen sind z.T. Geschmacksfragen, sog. Ungerechtigkeiten sind da unvermeidlich, das liegt in der Natur der Sache.
    Ein Vorschlag zur Verbesserung des Wettbewerbs an die FR-Akteure:
    a) Mindestens ein eigenes Stück von jeder Band.
    b) Zum Schluss 15 Minuten Rock mit den Hauptakteuren der Bands - die sich auf der Bühne zusammen raufen müssen (war natürlich musikalisch gemeint ;-).
    Danke an die Bands und die Veranstalter der FR.

  17. gastam 12 Feb 2007 um 07:20 Uhr

    @mike : so wie du es sagst, sucht dieser wettbewerb ausschließlich nach einer rockband!? wenn das der fall wäre, wären hier mindestens 50% der bands fehl am platz wenn man sich die bewerber bandsmal so anguckt…
    das thema wurde glaub ich schon mal an anderer stelle hier im gästebuch diskutiert - im wettbewerbsnamen “Hessen Rockt” steht zwar das wort “rockt” , doch soll das nicht heißen, dass ausschließlich eine rockband gesucht wird - dies ist wohl eher ein ziemlicher trugschluss! und ja, auch eine band die auf country spezialisiert ist, kann einen saal “rocken”…

  18. Jan (hessen rockt)am 12 Feb 2007 um 11:09 Uhr

    Liebe Freunde,

    schön, dass Ihr so viel und so leidenschaftlich diskutiert. Das zeigt uns, wie viel Euch der Wettbewerb bedeutet.

    Deshalb hier noch mal für alle ganz transparent das Jury-Publikum-Verfahren, das übrigens schon auf dem Informations-Abend allen Bands erklärt wurde: Die Jury hat immer vier Stimmen, das Publikum hat eine. Die Jury besteht immer aus Musikfachleuten von FR, MainFM, RheinmainTV, zudem ist immer ein Sound-Techniker der jeweiligen Location dabei. Dazu kommt als fünfte Stimme das Publikum, so dass immer eine ungerade Zahl an Stimmen und damit eine eindeutige Entscheidung heraus kommt. Zudem steht Musikmesse-Macher Wolfgang Lücke der Jury als Sponsor und Musik-Fachmann der Jury ab und zu beratend zur Seite, so dass man hier durchaus von einer „fachkundigen Jury“ sprechen kann.

    Wir haben dieses Jury-Publikum-Verhältnis gewählt, damit nicht immer die Band gewinnt, die die meisten Kumpels dabei hat. Das wäre gegenüber den Bands ungerecht, deren Fans einen weiteren Weg zu den Konzerten zurücklegen müssen. Außerdem hat der Einfluss des Publikums auf den Wettbewerb schon viel früher begonnen: Die Hälfte der Bands, die bei Hessen rockt auftreten, wurden per Telefon und Post von den Fans und Lesern in den Wettbewerb gewählt.

    Nun sind diverse Konstellationen denkbar, wie so ein Jury-Publikums-Voting ausgehen kann. Bei Gleichstand in der Jury ist das Publikum dann das Zünglein an der Waage. Es kann natürlich auch sein, dass die Meinungen von Jury und das Publikum gänzlich auseinander gehen. Aber das war noch bei keinem Konzert der Fall. Im Gegenteil. Die mehrheitliche Entscheidung der Jury deckte sich meist auch mit der mehrheitlichen Meinung des Publikums, so dass von Ignoranz hier keine Rede sein kann. Dass wir auf der Bühne nicht klar sagen, wer wie viele Stimmen von Publikum und Jury erhalten hat, liegt daran, dass wir keinen Zweiten, Dritten und vor allem Letzten des Abends kommunizieren wollen. Das würde zwar gewiss alle interessieren, wäre aber ein Schlag ins Gesicht der Band, die den letzten Platz gemacht hat.

    Wir verwehren uns an dieser Stelle außerdem ausdrücklich dagegen, irgendwelche konzeptionellen Überlegungen wie „wir haben schon eine Johnny Cash Cover-Band im Halbfinale“ anzustellen. Wir denken immer von Spiel zu Spiel und am Ende zählt nur der Eindruck des jeweiligen Abends. Auch dass wir nur Rock-Bands suchen, stimmt nicht. Sieger-Bands wie Celebration, Hank Cash oder die Groove Agents beweisen das. Außerdem wissen auch nicht, wer im Finale auf der Bühne steht.

    Wir hoffen, damit etwas mehr Einblick in die Abläufe hinter den Kulissen von Hessen rockt gegeben zu haben und bauen darauf, dass Ihr uns keine böse Absicht unterstellt. Und mal ehrlich: Es liegt uns fern, beim Wettbewerb irgendwem auf die Füße zu treten oder mit gezinkten Karten zu spielen. Aber dass nicht alle als lachende Gewinner aus so einem Wettbewerb herausgehen können, liegt in der Natur der Sache. Meint Ihr, wir würden uns jedes Wochenende von Januar bis März um die Ohren schlagen und auch einen Gutteil unserer Freizeit darauf verwenden, wenn wir den Wettbewerb nicht mindestens so ernst nehmen würden wie Ihr? Immerhin sind es immer die selben Personen, die Hessen rockt begleiten.

    Wir wünschen Euch allen noch viel Spaß bei Hessen rockt und wünschen uns, dass Ihr auch weiterhin im Forum über den Wettbewerb diskutiert. Immerhin ist das eine Möglichkeit, die Euch andere Wettbewerbe wie „Emergenza“ nicht bieten. Auch das zeigt Euch vielleicht, dass uns Eure Meinung wichtig ist.

    Liebe Grüße,

    Euer Hessen rockt-Team

  19. Bettinaam 12 Feb 2007 um 14:06 Uhr

    Hallo an “Hessen rockt” und an alle die wie ich im Gambrinus einen tollen Abend hatten,

    zum Einen kritisiere auch ich die unprofessionellen Rahmenbedingungen und den armseligen Soundcheck, der tatsächlich dazu beigetragen hat, dass Gesangsgrößen wie Marie Schneider sich nicht voll entfalten konnten.Das darf bei einer Veranstaltung von dieser Größenordnung einfach nicht passieren.
    Zum anderen interessieren mich die Kriterien, nach denen ihre bewertet und ob es mehr um kommerzielle Promotion geht oder um musikalische Qualität.
    Für mich sind “A Tribute To Johnny Cash” die eigentlichen “Sieger der Herzen”, weil sie es nicht nötig hatten, Fans mit Bussen und Freigetränken zu bestechen, sondern trotz dieses in meinen Augen armseligen Verhaltens, mit einfachen Mitteln das Publikum überzeugt haben ( was sich ja dann auch in den meisten Zuschauerstimmen niedergeschlagen hat).
    Schade, dass diese sich merklich von Song zu Song steigernde Publikumsbegeisterung von der Jury nicht angemessen gewürdigt würde. Bühnenposer, Eintagsfliegen und Kommerzwettbewerbe kann man sich ja in den privaten Sendern zur Genüge anschauen.
    Also, keep on rockin’ no matter what the jury says…

  20. gastam 12 Feb 2007 um 14:54 Uhr

    Zitat Jan (hessen rockt)
    “… Dass wir auf der Bühne nicht klar sagen, wer wie viele Stimmen von Publikum und Jury erhalten hat …”

    Zitat Bettina:
    “…was sich ja dann auch in den meisten Zuschauerstimmen niedergeschlagen hat…”

    Frage gast:
    Hä?

  21. Kidam 12 Feb 2007 um 15:04 Uhr

    Tja, über Geschmack lässt sich nicht streiten. Mein Herz hat einen anderen Sieger gesehen.

  22. Jochenam 12 Feb 2007 um 16:52 Uhr

    Glückwunsch für “A Tribute To Johnny Cash“,

    da haben sich ein paar echte musikalische Könner für ein fulminantes musikalisches Feuerwerk gefunden, freue mich auf Eure nächsten Konzerte und bewerbe mich demnächst mal als Jury-Mitglied..

  23. Caddyam 12 Feb 2007 um 17:02 Uhr

    Hey Jury, seid ihr blind und taub dass ihr diesem Pseudo-Texaner nicht mal die Luft rauslasst? Fand ” A Tribute To Johnny Cash” spitzenmäßig und freue mich auf viele weitere Konzerte, es sind nicht immer die Sieger, die letztendlich gewinnen!!

  24. Pepeam 12 Feb 2007 um 17:30 Uhr

    @ Jan (hessen rockt) eure events sind wirklich spitzenmäßig, die locations und die technik nicht immer glücklich gewählt, der modus steht für diese reihe - alles ok. Dennoch, bei jedem wettbewerb gibt’s nicht nur sieger, einer muß auch die A….karte haben. Das sollte eigentlich allen bekannt sein, die sich auf so etwas f r e i w i l l i g einlassen. Eure jury muss sich ja nicht unbedingt auf das niveau und den wortschatz diverser privatsender herablassen. Wenn das “warum” fachkundig erklärt wird, fällt es bestimmt manchem musiker und manchem fan leichter eine entscheidung zu akzeptieren. Bei vielen menschen erweitert man den horizont um ein vielfaches, wenn man die scheuklappen nur ein kleinwenig aufbiegt. Sollte “hessen rockt III” folgen, bin auch ich ein fürsprecher für mehr transparenz.

  25. Jan (hessen rockt)am 12 Feb 2007 um 17:42 Uhr

    Hallo Pepe,

    vielen Dank für die Komplimente.

    Für (mehr) Transparenz sind wir auch. Daher muss man bitte auch mein Zitat in dem Kommentar von “gast” (Kommentar Nr. 20) vielleicht auch mal komplett und nicht nur z.T. hier kommunizieren. Beim Abbau wurde ich nämlich nach der letztendlichen Reihenfolge gefragt und habe darauf folgendes geantwortet:
    “Die Reihenfolge wird und wurde von uns bei keinem Konzert bekannt gegeben, da wir keinem das Gefühl vermitteln wollen, letztter zu sein.”
    Das mag nicht für jeden verständlich sein, aber aus unserer Sicht einfach fair!

    Gruß an alle fleißigen “Blog-ger”
    Jan

  26. verenaam 12 Feb 2007 um 17:47 Uhr

    @bettina

    “…Fans mit Bussen und Freigetränken zu bestechen, sondern trotz dieses in meinen Augen armseligen Verhaltens…

    …ohne worte…

    liebe grüsse von der sängerin der band, die jetzt ganz viele gigs spielen muss, weil die fans soviel geld gekostet haben…
    (wer spendet? bitte mail an lentil-dish@web.de bankverbindung wird verschickt…)

  27. greyhostam 12 Feb 2007 um 17:58 Uhr

    Liebe sängerin der band, die jetzt ganz viele gigs spielen muss….., gib nicht alles für Fans aus, Du benögtigst noch ein klein wenig Bares für das schicke Banner auf der Bühne.

    Ein um deine Finanzen besorgter Freund

  28. gastam 12 Feb 2007 um 18:24 Uhr

    @Jan (25)
    Da hast Du mich wohl falsch verstanden. Ich wollte in meinem Post Nr. 20 lediglich darauf hinweisen, daß Du sagst es werden die Zuschauerstimmen NICHT bekannt gegeben (was ich ok finde), während die “Bettina” meint zu wissen, wer die meisten Zuschauerstimmen erhielt (Nr. 19). Den Widerspruch versteh ich nicht. Ist aber letztendlich auch nicht wirklich wichtig.

  29. Fred Feuersteinam 12 Feb 2007 um 21:03 Uhr

    Hallo an alle Fans sämtlicher Bands, die hier teilnehmen und an alle anderen, die das hier so lesen!!!
    Gewonnen hat am Samstag Greyghost - Schluss, aus, basta! Das waren die einzigen, die wirklich gerockt haben, im wahrsten Sinne des Wortes, hard’n'heavy. Auch die Performance war professionell und ging ab (bis auf den Ordner mit den Texten, für ne halbe Stunde und 6 Lieder sollte man sich das schon mal merken könne, aber egal). Vielleicht war der Jury VOICE zu poppig, A Tribute To Johnny Cash zu countrystylig, Rockoholix zu brav. Wir werden es auf jeden Fall nie erfahren.
    Und ich denke, das ist ein Vorteil aber auch ein Nachteil dieses Rankingsystems. Zum einen gibt es keine Diskussionen hinterher zwischen Jury, Bands und Publikum, wenn man nicht preis gibt, wer warum wo gewonnen hat (oder eben nicht). Zum anderen ist der ein oder andere überrascht, wie so denn jetzt nicht der gewonnen hat, bei dem die meisten Leute gehoppst sind oder geklatscht, gepfiffen oder BHs geworfen haben. Auch bei der Musik entscheidet wie bei vielen Dingen der Geschmack und der ist eben verschieden. Sonst wäre die Welt ja auch langweilig.
    Und manchmal entscheidet die Jury eben anders als die breite Masse. Das ist zwar ärgerlich, aber eben der Modus bei diesem Wettbewerb. Im Normalfall entscheidet wohl an den meisten Abenden die Jury, denn deren Stimmen sind eben ein paar mehr als die eine vom Publikum. Das Publikum kann mit Glück im Zweifelsfall bei einem Unentschieden der Jury das Zünglein an der Waage spielen, mehr aber auch nicht. Bei allem Respekt vor der Jury glaube ich nicht, dass diese eine Band zum Sieger küren würde, die 100& der Publikumsstimmen bekommen hat, aber keine einzige der Juroren.
    Es wäre natürlich von Vorteil, wenn eventuell die angetretenen Bands quasi unter 4 Augen vielleicht den ein oder anderen Tipp bekommen könnten, wenn es noch ein paar Feinheiten in der Performance gibt, die besser sein könnten. Klasse sind auf jeden Fall alle 40, die es bis zu den Vorrundenkonzerten geschafft haben.
    Ich lgaube auch nicht, dass unbedingt ein voller Reisebus nötig ist, um für Eindruck zu schinden. Wenn man am Samstag gesehen hat, wieviele Leute da z.b. mit Rockoholix Shirts rumgelaufen sind oder wieviele nach vorne drängten als A Tribute To Johnny Cash auf die Stage kam, damit hätte man auch mal mindestens 2 oder 3 Busse füllen können. Trotzdem an dieser Stelle nochmal vielen Dank an Greyghost, denn immer hin war es ein Zeichen guten Organisationstalents und ein gelunger Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz!
    Allerdings war das Gambrinus wirklich brechend voll und stellenweise war es in dem Gewurschtel nicht unbedingt angenehm. 50 Leute weniger hätten es da evtl. auch getan. Sorry, Orga-Team, beim nächsten Mal wenn’s geht nen Bogen um die Location machen. Auch die zwei vor Ort hinter der Bar waren hoffnungslos überfordert. Ich möchte nicht wissen, wieviele Kippen in der Nacht zusammengefegt wurden und um wieviele Gläser das Gambrinus jetzt ärmer ist.
    Jedem, der es einfach nicht vertragen kann, das seine favorisierte Band ausgeschieden ist, kann ich nur sagen: Deshalb werden sie sich ja nicht auflösen. Unterstützt eure “Lieblinge” weiterhin, wo immer ihr könnt. Ohne Publikum und Fans würde das ganze Geprobe, Gefahre und Aufgebaue nicht lohnen, denn letztenendes stehen die alle für euch da oben und zappeln sich einen ab :-) Ein Mal verliert man, ein Mal gewinnt man nicht. Wie hat mal ein berühmt-berüchtigter Trainer gesagt:”Lebbe gehd weider!”
    Als dann, in diesem Sinne,

    Euer Fred (ein ebenfalls treuer Fan)

  30. cleoam 12 Feb 2007 um 21:04 Uhr

    … war ein schöner Wettbewerb am vergangenen Samstag….

  31. ronnieam 12 Feb 2007 um 21:06 Uhr

    Leute leute, also bei manchen Bands komme ich mir, wenn ich die Fotos anschaue, ja vor wie beim Kölner Karneval. Fehlt nur nur Helau und Alaaf….

  32. Matzeam 12 Feb 2007 um 21:08 Uhr

    Welche Band meinst du denn?

  33. ronnieam 12 Feb 2007 um 21:10 Uhr

    Alle die Hörner, rumgedrehte Kappen, Perücken, Sonnenschirme oder Weihnachtsbäume aufm Kopp haben. Ist das ne neue Mode in der Rockmusik ?

  34. Doc Schneider, ROCKOHOLIXam 12 Feb 2007 um 21:52 Uhr

    Schade, ich dachte schon, das wäre das erste Konzert, wo es hinterher keine Stänkereien auf der Hessen rockt-HP gibt. Ich weiß nicht, warum man da so lange herum diskutieren muss. Greyghost hat am Samstag gewonnen. Herzlichen Glückwunsch! Punkt. Wie die Entscheidung letzendlich zustande gekommen ist, ist mir völlig wurscht! Muss man denn immer alles so furchtbar ernst nehmen? Entspannt Euch doch einfach, genießt die Musik und lasst den anderen ihre Freude. Die einen mögen’s softer, die anderen härter, die anderen lustiger, die einen haben Weihnachtsbäume auf’m Kopf, die anderen Cowboyhüte … Isses denn so schwer, tolerant zu sein? Bei einer anderen Zusammensetzung der Jury hätte vielleicht A Tribute To Johnny Cash oder Voice oder Rockoholix gewonnen. So richtig schlecht, dass man hätte sagen müssen: “Geht erst nochmal üben!” war in meinen Augen keine Band. Mir persönlich hat Voice am besten gefallen, obwohl ich früher selbst in einer Heavy Band gespielt habe. Es gibt eben in Bezug auf Musik kein objektives Urteil. Ich weiß nur eins: Musikmachen ist einfach geil, am Samstag auf der Bühne zu stehen war megageil und das mit anderen teilen zu können, dem Publikum UND den Musikern der anderen Bands, war einfach der Hammer!!! Das lassen wir uns auch nicht von außen kaputt reden! Euer Doc

  35. gayhorseam 12 Feb 2007 um 22:02 Uhr

    Zu Post 31

    Nicht Karneval in Kölle, sondern Kirmes in Niederquembach!

  36. ronnieam 12 Feb 2007 um 22:14 Uhr

    @ Doc …war nicht gegen die Musik gerichtet, da hast du natürlich recht. Mir fiel das halt nur so beim Durchsehen alle bisher eingestellten Konzertfotos auf. Habé schon andere Contests gesehen, da war das halt nicht so extrem mit der Verkleiderei etc.,also nix für ungut. Was die Diskussion um die Jury Entscheidung anbelangt, ists doch immer auch ein Bauchgefühl, oder. Recht machen wird man es es niemanden können und Musik machen können doch wohl die meisten Bands hier, wenn ich mich so durchlese.

  37. Doc Schneider, ROCKOHOLIXam 13 Feb 2007 um 08:23 Uhr

    @ronnie und gayhorse:
    Nee, in Offebach! Und zwar am Faschings-Dienstag, den 20.02.2007 ab 20:00 Uhr im Hebe-Eck, Hebestrasse 2 in Offenbach mit Rockoholix. Hebe-Eck, da ist der Name Programm! Da wird gerockt bis die Fetzen fliegen und keine Kopfbedeckung mehr auf ihrem Platz ist! Egal, ob Helm, Narrenkappe, Weihnachtsbaum, Haare oder was da sonst vorher war! Gruß Doc

  38. Uweam 13 Feb 2007 um 13:36 Uhr

    An alle teilnehmenden Bands, die Veranstalter, die Sponsoren und alle die am Samstag im Gambrinus in Bad Homburg waren.
    Danke von Voice für einen schönen Abend. Wir hatten viel Spass, haben nette Leute kennengelernt und einen schönen GIG gehabt. Dafür auch nochmal extra Dank an das Publikum. Den “greyghosts” auch nochmal von unserer Seite herzlichen Glückwunsch für das Erreichen der nächste Runde. Wir kamen leider am Samstag persönlich nicht mehr dazu Euch zu gratulieren. Haut rein und wehe Ihr kommt nicht ins Finale :-)))

    Auf ein neues im nächsten Jahr
    Band Voice

  39. Administratoram 13 Feb 2007 um 18:02 Uhr

    Hier stand ein Kommentar, der gelöscht wurde. Erklärung siehe hier.

  40. Franziskaam 13 Feb 2007 um 18:41 Uhr

    Da ich keiner Fan Gruppe zuzuordnen bin und durch großen Zufall am Abend im Gambrinus aufgelaufen bin (ich hatte einen Termin für eine Verabredung verwechselt), möchte ich doch hier ein paar Kommentare zu dem Abend loswerden.

    - Ein ganz großes Dankeschön an die Rundschau. Durch diese Veranstaltungsserie wird einem Live Musik nahe gebracht. Ich hatte es wirklich vergessen, wie toll Live Musik abseits der großen Bühnen und der großen Stars sein kann.

    - Als ganz “normaler Musik Konsument” möchte hier mal kurz meine subjetiven Eindrücke zu den Bands schildern.

    Rockoholix hatten eine gute Auswahl an Stücken. Jedoch wirkte der Frontsänger auf mich “etwas gelangweilt”. Das hat sich aus meiner Sicht auf die Spielfreude der Band ausgewirkt. So richtig ist der Funke nicht übergesprungen.

    Greyghost ist für mich erst bei den letzten drei Stücken aus den Puschen gekommen. Da waren die wirklich gut. Auch wenn der Frontsänger eine recht negative Ausstrahlung auf mich persönlich hatte. Die Show war gut - der Sound mittelmäsig.

    A Tribute To Johnny Cash hat mich in sofern beeindruckt, dass live noch nie solche Musik gehört habe. Mehr Aber auch nicht. Nach dem 2ten Lied wirkte alles sehr gleich und damit langweilig.

    Voice hatte ebefalls eine gute Liederauswahl und eine gute Show. Leider war Sound wirklich nicht gut. Da wirkte jemand überfordert. Das Klische von Atze Schröder wurde durch den “Tastendrücker” voll bestätigt..:-)

    - Obwohl ich dann doch für Voice gestimmt habe, akzeptiere ich voll die Jury Entscheidung. Das ist nun mal so in einem Wettbewerb. Auch wenn es subjektiv ist.

    Vollkommen daneben finde ich die Drogenvorwürfe von JC. Das geht unter die Gürtel - line…..

    Liebe Grüße aus Darmstadt
    Franziska

  41. Geoam 13 Feb 2007 um 19:13 Uhr

    Hallo Music-Lovers!

    Eigentlich wollte ich nicht eine Silbe hier zum besten geben, weil man ja weiß, dass ein Wort das andere, wawawa…
    aber irgendwann…

    Ich biete hiermit allen Dauer-Nörglern einen Termin an, bei dem sich garantiert alle (!) Kritikpunkte besprechen lassen. Vielleicht geht’s nicht immer einvernehmlich, aber bei einem persönlichen Gespräch kriegt man doch immer mehr Einsicht/Klarheit/Einigkeit wasweißich hin, als in diesem/n Blog/s.

    Ich find’s unfassbar schade, was einige - wahrscheinlich sogar im Grunde gut-meinende - Fans hier auf dem Rücken der Musiker austragen.
    SackZement, hört doch einfach mal auf die Leute, die auf der/n Bühne/n standen, in jedem dieser Streithahn-Blogs haben sich IMMER die Mucker absolut positiv geäußert - über Ablauf, Orga, Mitmusiker/innen uswusf.

    Korrekturen am Modus etc. sind immer möglich, wünschenswert, nötig, … das war bei HR I so und wird bei HR XVI auch noch so sein.
    Aber - net bös gemeint, sondern ernst - dieses ständige Genöle macht denen, um die’s hier geht, garantiert keinen Spaß.

    Daher ganz konkret (weil ich annehme, dass ALLE die Diskussionen hier verfolgen): Gerhard, Werner, Claudia, Thomas (Herman ;-)), Stephan, wer auch immer Bock drauf hat, bitte ich, an der Gesprächsrunde teilzunehmen.
    Bis Fulda werden wir es kaum schaffen, aber vielleicht bis Wiesbaden, oder Darmstadt oder auf alle Fälle bis zur Batschkapp:
    Nehmt euch doch mal ein paar Minuten Zeit, ein Pils und das Gesprächsangebot an. Von mir aus Treffen am Mischpult, als Erkennungszeichen rosa Nelke im Haar… ;-)))

    Und bis zum Finale lassen wir die Jungs und Mädels rocken, was das Zeug hält und machen hier niemanden mehr runter, wie wär das denn???

    Das Angebot ist tatsächlich ernst gemeint, denn ich sehe hier einige redliche Musikanten Anfeindungen ausgesetzt, die sie sich wahrlich nicht verdient haben!
    Womit denn auch? Damit, dass sie den Mut haben, sich auf eine Bühne zu stellen und sich und ihre Musik zu präsentieren??? Hä???

    In diesem Sinne: Konstruktive Kritik hört sich sicherlich jeder an, aber Beleidigungen und Beschimpfungen haben hier doch nix verloren.

    Let’s rock!

    Geo

  42. u-lieam 13 Feb 2007 um 19:39 Uhr

    Jaaaaa- endlich geht´s mal rund im Forum !!! Insbesondere amüsiert mich der Vortrag von JC - post 39 :-)))

    Als einer der “Milchbubies” muss ich Dir leider mangelnden Musikverstand attestieren, da “Jump” überhaupt nicht im Programm war…. aber sei´s drum ! Deine subjektiv abwertende Meinung über andere Menschen lässt tief blicken, lieber Freund !

    Wir hatten glaube ich - und damit meine ich alle mitwirkenden Bands - einen mords Spaß im Gambi ! Was mich vor allem sehr gefreut hat war die gegenseitige Hilfsbereitschaft der Musiker untereinander. Wie Doc Schneider bereits schrieb: Musikmachen ist einfach geil, am Samstag auf der Bühne zu stehen war megageil und das mit anderen teilen zu können, dem Publikum UND den Musikern der anderen Bands, war einfach der Hammer!!! Das lassen wir uns auch nicht von außen kaputt reden!

    Natürlich ist das ein Wettbewerb, wo jeder ganz gerne gewinnen möchte und sein Bestes gibt - da entsteht dann auch mal Enttäuschung, auch unter den Anhängern der jeweilgen Combo. Und dass das Repertoire von Greyghost nicht aller Leute Sinne anspricht, ist mir klar.
    Gerade deshalb haben uns auch mächtig über den ersten Platz gefreut - hätten wir nicht unbedingt erwartet - zugegeben !

    Noch ein statement zum “Fanbus” … denn immerhin war es ein Zeichen guten Organisationstalents und ein gelunger Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz! ” SO SIEHT´S AUS !
    Trotz allem dürften unsere Anhänger noch weit in der Minderheit gewesen sein… von einem Reisebus allein sollte man sich nicht täuschen lassen - waren genau 28 Ghostheads drin…. ;-)

    DANKE an alle Bands, auch für die Glückwünsche !

  43. T.Bam 13 Feb 2007 um 20:06 Uhr

    Alle, die den Mut haben, sich auf eine Bühne stellen, müssten ja eigentlich auch in der Lage sein, Kritik wegzustecken…oder ist es gleich ein Zeichen psychischer Schwächen ( das angeblich tief blicken lässt) wenn man mal ehrlich seine Meinung äußert?
    Mir persönlich, wären ein paar Leute wie JC, die sich im Forum für ihre Band engagieren und sich trauen ihre Meinung auf den Punkt bringen lieber als ein immerhin endlich mal ehrlich zugegebener(Gruß an die verarmende Sängerin!!) Fanbus- mit dem selbstverständlich die Erderwärmumg um Jahre hinausgezögert wird-voller käuflicher Geisterhirne (oder wie übersetzt ihr das?)
    Wenn das Engagement aller Fans eine Diskussion über die Wettbewerbsmodalitäten angeregt hat, dann wars das schon wert- auch wenn s den ausgeschiedenen Bands natürlich nicht mehr weiterhilft
    Gruß an alle mutigen und kritikfähigen!!

  44. Doc Schneider, ROCKOHOLIXam 13 Feb 2007 um 20:36 Uhr

    Lieber JC! Du hast ja recht. A Tribute To Johnny Cash haben auf sehr hohem musikalischen Niveau gespielt und waren musikalisch gesehen vielleicht auch die beste Band des Abends. Ich stimme mit Dir außerdem darin überein, dass es bei so einem Contest nicht nur darum gehen kann, wer auf der Bühne den meisten Spaß hat. Aber muss man deswegen gleich beleidigend werden? Ich verstehe Deinen Ärger nicht! Wenn Du Dir doch der Qualität “Deiner” Band gewiss bist, warum aufregen? Wie ich schon sagte, bei einem anderen Contest hätte vielleicht eine andere Band gewonnen. Und geht es vielleicht nicht doch auch um Spaß? Ich meine damit ja nicht nur und ausschließlich um Spaß. Aber unterhaltsam sollte so ein Bühnenvortrag doch wohl auch sein, oder? Am besten wäre natürlich unterhaltsam UND auf musikalisch hohem Niveau. Lies Dir doch ‘mal den Kommentar 40 durch. Da kriegen wir wenigstens alle unser Fett weg! Liebe Grüße Doc

  45. Marshall Grant, A Tribute To Johnny Casham 13 Feb 2007 um 22:25 Uhr

    Hessen-Rockt in allen Ehren, aber vielleicht schiessen einige wegen dieses Wettbewerbs ein bisschen über das Ziel hinaus. Wir distanzieren
    uns von allen beleidigenden Äusserungen und wünschen Greyghost viel Glück im Halbfinale.
    Wir hatten einen sehr schönen Abend, auch wenn kurzzeitig das Bier im Kühlschrank leer war.
    Ich glaube die Bands haben sich untereinander sehr gut verstanden und respektieren sich, das wird auch so bleiben.
    Viele Grüsse von A Tribute To Johnny Cash
    P.S.: Sorry Greyghost, Hank Cash wird das Halbfinale gewinnen

  46. ronnieam 14 Feb 2007 um 00:22 Uhr

    Was heisst den eigentlich “Beste Coverband” ? Die Band die am besten die Songs nachspielt, oder am ehesten wie die Originale aussieht oder was ? Wenns danach gehen würde, hätten z.T. sicherlich andere Bands weiterkommen müssen als diejenigen, die es gepackt haben.
    Musik ist halt immer auch Geschmacksache, und so hat im Gambi halt mal ne Rockband gewonnen, Hans Bargeld hin oder her.

  47. Pepeam 14 Feb 2007 um 01:06 Uhr

    @Franziska - du bist ein engel. Endlich kann mit so einer kritik auch mal einer was anfangen, der nicht im gambi war (hallo fr, ihr habt doch bei bericht nr. 6/7 von nr 1/2/3/4 abgeschrieben, oder?). Außerdem ist mir aufgefallen, dass im gambi jedemenge schriftsteller zuhause sind. Die komentare der anderen veranstaltungen hielten sich ja umfangmäßig noch irgendwo in grenzen, hier kann man schön langsam ein buch draus machen. War’s denn wirklich soooo aufregend???

  48. Mannieam 14 Feb 2007 um 01:07 Uhr

    Hallo zusammen!

    Was seid Ihr hier alle so heftig drauf, das ist doch Wahnsinn. Welche Band hat denn mal die Chance, auf einer großen Bühne wie der Batschkapp in Frankfurt zu stehen? Warum kann denn hier keiner auch einmal akzeptieren, dass auch Verlieren dazugehört??

    Schade, dass dieser tolle Wettbewerb so runtergeredet wird. Das nutzt nichteinmal den Bands etwas, die ausgeschieden sind. Das ist einfach nur destruktiv.

    Wer nicht verlieren kann, sollte hier nicht mitmachen oder auch als “Fan” nicht den gesamten Wettbewerb in Frage stellen. Oder ist einer der Kritiker nach einer Bundestagswahl, die nicht genehm ausgefallen ist, denn schonmal soweit gewesen, den gesamten Staat in Frage zu stellen???

    Demokratie heißt auch: Verlieren können.

    Aber bei Hessen rockt haben wir AUCH NOCH SPASS - denkt mal drüber nach!!

    Mannie

  49. Administratoram 14 Feb 2007 um 05:03 Uhr

    Hallo,

    In den Kommentaren zum Artikel “Ghostheads fahren in die Kapp” stand ursprünglich an Nr. 39 eine Antwort, die wir als presserechtlich Verantwortliche der Frankfurter Rundschau so nicht stehen lassen können.

    Darin wurden u. a. Behauptungen aufgestellt, die unter Umständen für uns als Betreiber dieser Internetpräsenz rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen könnten.

    Ausserdem wurden teilweise sehr persönliche Beleidigungen ausgesprochen - auch dies müssen wir auf dieser Plattform nicht dulden.

    Sollte der Verfasser des ursprünglichen Beitrags Beweise für die Behauptungen haben, möchten wir ihn bitten, sich mit den Ausrichtern von hessen-rockt in Verbindug zu setzen.

    Danke für Euer Verständnis.

    Anmerkung:

    Die Kommentarfunktion zu diesem Beitrag bleibt bestehen. Sollten sich solche Vorfälle hier oder bei anderen Artikeln wiederholen, müssen wir sie deaktivieren. Auch hierfür bitten wir um Verständnis. Danke.

  50. Julyam 14 Feb 2007 um 10:49 Uhr

    Manmanman, kommt doch alle mal ein bissl runter… Hier fehlt vielen eindeutig ein großes Stück Toleranz! Mir hat auch nicht jede Band am Samstagabend im Gambi gefallen, das ist eben einfach Geschmackssache. Trotzdem würde ich hier nicht öffentlich über eine der anderen Bands herziehen nur weil „meine Rockoholix“ nicht gewonnen haben! So ist das Leben, und bei einem Wettbewerb kann es nun mal leider nur einen Sieger geben!

    Und was ist so schlimm an eigenen T-Shirts? Oder einem Fanbus zum Gambi? Ich finde klasse dass die Fans der einzelnen Bands teilweise solche Möglichkeiten geboten bekommen!!! Und ein Freigetränk ist sicherlich auch kein Grund um von sonst woher nach Bad-Homburg gefahren zu kommen?!

    Sieger der Herzen sind für mich eindeutig die Rockoholix, ob mit oder ohne Hüte, ob Silvester oder Fasching, ob in der Festhalle, im Olympiastadion oder im Hebe-Eck!

    ROCK-O, ROCK-O-HOLIX Schalalalalalala :o) Auf ein Neues, Dienstag im Hebe-Eck!!!!!!!

    P.S. Ins Gambi würde ich übrigens auch wieder gehen, schöne Location. Das nächste Mal werden halt immer 2 Getränke auf einmal gekauft, so erspart man sich wenigstens einmal dreißig Minuten anstehen :o)

  51. Doc Holidayam 14 Feb 2007 um 12:46 Uhr

    @ July: I agree , das ist jedenfalls mal ne positive Denke. Fand es auch gut, dass der Admin eingegriffen hat, denn auf so üble Art und Weise msus sich keine Band und kein Veranstalter beschimpfen lassen. Und dann noch das Gequatsche von irgendwelchen Bestimmungen, Mann/Frau JC, that’s Rock’n Roll and no childrens birthday ;-)

  52. verenaam 14 Feb 2007 um 14:59 Uhr

    @TB

    du hast wohl beitrag 26 net verstanden….
    danke für die nette bezeichnung für alle fans, die in einem fan-bus dabei waren…
    (hoffentlich erwischen die dich mal in ner dunklen ecke..*g*)
    ne, im ernst… was ist an einem fan-bus so schlimm? pack mal aus!

  53. Senfiam 14 Feb 2007 um 15:55 Uhr

    Olala diese Page platz fast von negativer Energie….
    Da muß man was gegen tun, schlage vor wir setzten uns nun alle entspannt vor den Schirm, Handflächen locker mit Handflächen nach oben auf den Schreibtisch, Augen schließen und in immer wiederkehrender Reihenfolge das Srüchlein aufsagen:
    “Ooooooooohhhmmmmmmmmmmmmmmmmmm
    ichbinvölligentspanntundfreuemich
    tierischbeidiesemeventdabeizusein
    egalwelchemiesepeter
    hierstimmungmachenundversuchen
    unsdenspassandersachezuvermiesen
    außerdemwerdeichmeinerseitznurnoch
    positiveenergienaussendenweilwirdoch
    alleeinssindundletztlichnureinswollennämlich
    musikmachenundetwasanerkennungerntendakeprost……

  54. Bärthildeam 14 Feb 2007 um 16:09 Uhr

    Hallo verena
    ich glaube so ein privater Zickenkrieg interessiert an dieser Stelle ebenso wenig wie niedere Rachegelüste (in dunklen Ecken habe ich jetzt übrigens wirklich Angst;)).
    Daher distanziere auch ich mich an dieser Stelle von allen Äußerungen, die den teilnehmenden Bands mehr schaden als helfen.
    Gönne Euch also von Herzen ganze Doppeldecker voller leidenschaftlicher Fans!

  55. Zippoam 14 Feb 2007 um 16:51 Uhr

    damit ist hoffentlich alles gesagt

  56. Matzeam 14 Feb 2007 um 16:57 Uhr

    Amen :o)))

  57. verenaam 14 Feb 2007 um 19:11 Uhr

    @bärthilde

    na ja, zickenkrieg ist was anderes.
    ich interessiere mich lediglich dafür, was an einem fan-bus so schlimm ist. da darf man doch wohl mal nachfragen.

    und bitte nicht alle kommentare so ernst nehmen…
    das ist halt leider der nachteil des internets.

  58. Robinam 15 Feb 2007 um 07:10 Uhr

    @verena du hast recht. da ist nichts schlimmes an einem fan-bus. bands die von weiter weg kommen und gerne ein paar fans dabei haben wollen sollten auch irgendwie die verantwortung uebernehmen, dass die leute auch wieder gut nach hause kommen. man hat da irgendwie ein ungutes gefuehl wenn die fans weit fahren um mit zu feiern. ueberhaupt wenn alkohol im spiel ist. und auch ohne alkohol ist schon alleine die muedigkeit gefaehrlich. ich selbst finde es sehr verantwortungsbewusst von den bands die so einen fan-bus organisieren. die wollen, dass ihre fans auch spass haben und danach dann auch noch gut nach hause kommen.
    man sollte auch bedenken, dass grosse bands schon einige familienangehoerige haben. dann ist der bus ja nicht nur mit reinen fans bestueckt, sondern zu einem grossen teil mit familienangehoerigen. hat da mal einer dran gedacht?
    ich moechte mich an dieser stelle bei den veranstaltern, sponsoren, clubs und allen bands bedanken. wie diese seite beweist ist es nicht leicht es jedem recht zu machen, aber fuer die menge an leuten die die konzerte besuchen, ist hier eigentlich recht wenig kritik. das kann nur bedeuten, dass ihr auf dem richtigen weg seid dies zu einem gelungenen wettbewerb zu machen.
    robin

    PS: an alle die meinen sie tun ihrer band einen gefallen in dem sie andere bands oder fans persoenlich angreifen: DAS TUT IHR NICHT!!

  59. Bärthildeam 15 Feb 2007 um 15:49 Uhr

    Eure Fürsorge für das Heimkommen alkoholisierter Fans in allen Ehren, ihr seid so gut zu dieser Welt und sooo selbstlos!!
    Das Organisieren eines Fanbusses riecht mir trotzdem sehr nach der Sorge, es könnten nicht genügend unterstützende Publikumsstimmen zusammen kommen.
    Denn wer wirklich Lust hat, sich seine Lieblingsband anzuhören, der ist auch in der Lage An- und Abfahrt zu organisieren sowie den Alkoholkonsum unter Kontrolle zu kriegen ohne dass die Klimakatastrophe vorangetrieben wird..

  60. Doc Holidayam 15 Feb 2007 um 16:25 Uhr

    @ bärhilde: na und wenn, hast du Lust, vor ner leeren Hütte zu spielen ? Ich nicht. Und Fanbus organisieren heisst ja wohl nicht, den Fanbus und den Eintritt auch zu bezahlen Und auch das wäre legitim, oder hast du noch nie was von pay-to-play gehört ? Dann mach mal bei Emergenza mit, dann weisst du, was das heisst.

  61. Bärthildeam 15 Feb 2007 um 18:44 Uhr

    Hi Doc,

    hast Du dir dann den Doktortitel auch gekauft?
    und wozu dann bei einem Wettbewerb mitmachen und sich nicht einfach von selbstgekauften Freunden täglich einen Strauß “narzißmus”im Proberaum abholen?

  62. Pepeam 15 Feb 2007 um 18:45 Uhr

    Liebe/r bärthilde, von 28 ! bands haben sich zwei den luxus gegönnt und einen bus für treue fans besorgt um ihnen die mühen einer über 50 km weiten anreise zu erleichtern. Ich glaube nicht, dass die jeweiligen lokalmatadoren die teilnahme bei hessen rockt ihren fans verschwiegen haben. Die events sind ein höhepunkt für die akteure auf - und vor der bühne, deshalb ist es schön, kumpels und kumpelinen dabei zu haben und nicht wegen dem “zünglein an der waage”, das die publikumsstimme eventuell,vielleicht unter umständen bei gewissen ausnahmesituation sein kann. Wenn dein einziges problem bisher die zwei fanbusse waren und du tatsächlich bei allen ausscheidungen per eigentransport dabei warst, dann hast du bisher 7 supergeile “regionalevents” erlebt umd müsstest somit ein äußerst zufriedenes menschlein sein, oder?

  63. Bärthildeam 15 Feb 2007 um 19:00 Uhr

    Absolut!! ( was das zufriedene Menschlein angeht;))der Auftritt mit Fanbussen ist ja leider häufig nur als erster Eindruck ein Symptom für übersteigertes Selbstdarstellungsbedürfnis (gruß an den Administrator: das ist nur eine Vermutung!) das sich dann ja leider häufig bei den supergeilen Regionalevents fortsetzt ( admin: das ist mein subjektiver Eindruck!)und mich in die Hände der favorisierten Lokalmatadoren zurücktreibt;))
    so und bevor ihr mir hier alle zu sehr ans Herz wachst- verabschiede ich mich an dieser Stelle mal aus dem Forum und kehre ins echte Leben mit echten Freunden zurück:))

  64. gastam 15 Feb 2007 um 19:08 Uhr

    Tschüss! Und frag’ im “echten Leben” deine “echten Freunde” mal was im Internet ein “Forum” ist.

  65. Karinam 15 Feb 2007 um 20:44 Uhr

    Ich kann es nicht fassen, was hier abgeht: warum gibt es nur so viele Idioten auf der Welt? Ich war am Samstag selbst im Gambrinus und habe für Voice gestimmt, weil sie mir am besten gefallen haben (euer ‘Amadeus’ war einfach genial).

    Aber Greyghost waren auch verdammt gut und es ist ok für mich, daß sie dann gewonnen haben. Also: Glückwunsch, Greyghost, alles Gute für die Batschkapp und lasst Euch den Sieg nicht von diesen Pissern madig machen, die hier unter dem vermeintlichen Schutz lächerlicher Pseudonyme Jagd auf Euch machen.

    Denn mal ehrlich, ‘JC’ kann bei einer solchen Diskussion ja wohl nur Jonny Cash heißen. Und das wiederum ist nicht nur eine Verunglimpfung des Namens dieses einzigartigen Musikers, sondern auch ein Tritt in den HIntern deiner ach so geliebten Band A tribute to Jonny Cash. Diese fand ich am Samstag Abend eigentlich ziemlich gut. Seitdem das hier abgeht, wird die Band mir aber immer unsympathischer, und das geht sicher vielen Leuten so. Ich fands auch vollkommen bekloppt, daß etliche fans von der Jonny Cash Band die Greyghost-Musiker beschimpft und angepöbelt haben, als die ihr Zeugs abgebaut haben, das war deutlich zu sehen. Ein Wunder das die so cool geblieben sind.

    Und JC, im Zeitalter der IP-Adressen-Abspeicherung ist es ein Kinderspiel, deine Identität zu ermitteln. Wenn sich der Besitzer des Gambrinus und Greyghost zuzsammentun, kann es dir noch passieren, daß sie dir wegen der Sache das letzte Hemd vom Hintern runterklagen. Das würde ich Dir jedenfalls wünschen.

    Als ich an der Theke längere Zeit auf ein Getränk warten mußte, kam ich mit einnem der Greyghost-Fans ins Gespräch, der mir erzählte, daß es tatsächlich nur etwa 30 Fans im Bus waren, von denen JEDER sogar die Band) 10€ Fahrtkosten berappt hat, damit die Kosten für den Bus gedeckt werden konnten. Von Bestechung oder sonst was kann also absolut keine Rede sein. Ihr regt euch doch vermutlich nur so darüber auf, weil ihr eben nicht diese tolle Idee hattet, sondern Greyghost.

    Man könnte es viel eher Bestechung nennen, wenn die Jonny Cash Band aus Bad Homburg offensichtlich alles was laufen und schreiben kann im Gambrinus antanzen lässt damit die dann alle für die band stimmen. Da waren nämlich auch Leute im weit fortgeschrittenen Alter und sogar Kinder, die mit sicherheit kein Interesse an der ganzen Veranstaltung hatten und nur auf Anordnung der Band da erschienen sind, um kurz zu stimmen und dann wieder zu verschwinden (reine Vermutung…). Also JC, TB, Bärtilde, bettina und Caddy oder wie ihr euch auch sonst so nennt (vielleicht ist es ja ein und dieselbe Person?), schaltet erst mal euer Hirn ein (soweit vermutlich überhaupt vorhanden) bevor ihr hier Unwahrheiten, Gemeinheiten, Schwachsinn und übelste Nachrede verbreitet. Und Bärtilde, du kannst gar keine Freunde haben, vermute ich mal, so geistig umnachtet wie du (vermutlich) bist…

    Allen Bands die noch dran sind wünsche ich Hals-und-Beinbruch!

  66. ronnieam 15 Feb 2007 um 22:05 Uhr

    Ja, endlich mal ne klare Ansage. Ich konnte den echten Johnny Cash schon nie leiden und solch Leute, wenn das stimmt, erst recht nicht.
    Ab ins Folsom Prison, sag ich da nur….

  67. Administratoram 15 Feb 2007 um 22:19 Uhr

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